Benedikt Stemmildt
Gründer & Co-CEO
Benedikt Stemmildt ist Gründer und Co-CEO von hackers&wizards in Hamburg. Die Firma gibt KI-Schulungen in Agentic Engineering für Engineering- und Produktteams und begleitet sie danach mit Mentoring, damit der Tempogewinn der Teams bei ihren Kunden ankommt. Technik begeistert ihn seit seiner Kindheit, und seit zwanzig Jahren treibt ihn eine Sache an: Entwickler:innen im Flow, die großartige Produkte bauen. Mit Alex Merced hat er das Buch Building the Agentic Software Factory (Packt) geschrieben. Er moderiert den Podcast Rethink Engineering, leitet das Programm der code.talks und kuratiert die CASE Berlin. Davor war er Engineer, Architekt und CIO bei OTTO, Breuninger und BLUME2000.
Themen
Talks 6
Talks
- How to Safely Run Your Agent in YOLO Mode Dev Containers und ClaudeBox als Sandbox: Agenten installieren Pakete, ändern Dateien und führen Befehle aus, und euer System bleibt geschützt.
- No More Broken Handoffs between Product & Engineering Kaputte Übergaben bremsen Produkt und Engineering, nicht Tools oder Können: Zamina und Benedikt zeigen, wie geteilte Live-Prototypen statische Specs ablösen.
- Vibe-Coding Is Killing Your AI Productivity Live-Demo an einem echten Feature: Benedikt zeigt den Unterschied zwischen Vibe Coding und professionellem Agentic Engineering und was KI wirklich beschleunigt.
- Why Vibe-Coding Fails (And How to Fix It) Vibe Coding liefert unordentlichen Code. Benedikt zeigt live in einer Legacy-App, wie Agentic Engineering mit Feedbackschleifen schnell und sauber liefert.
- Agents Across the SDLC: From Refinement to Retro Benedikt zeigt, wie spezialisierte Agenten den ganzen Entwicklungszyklus begleiten, von Refinement und Planung über Coding und Review bis zur Retrospektive.
- Stop Building Features. Build the Factory That Builds Them. Statt Features mit einem Agenten zu bauen, die Fertigungsstraße bauen, die sie baut, vom Ticket bis zum Pull Request: eine echte Kunden-Factory, live geöffnet.
Kommende Events 8
Kommende Events
- code.talks 2026 Zwei Tage, 14 Tracks, über 100 Sessions für Entwickler:innen und CTOs (öffnet in einem neuen Tab)
- alphalist CTO Summit 2026 Für CTOs aus der alphalist-Community
- Digitale Leute Summit 2026 Software Factories: Engineering on Autopilot (öffnet in einem neuen Tab)
- alphalist Dev Bootcamp Berlin Building the Agentic R&D Organization (öffnet in einem neuen Tab)
- LangChain x hackers&wizards Hackathon Ein Hackathon am Abend zu Agent Harnesses, veranstaltet von LangChain mit AI Nights (öffnet in einem neuen Tab)
- OOP 2027 Building the Dark Factory: When Agents Run the Whole SDLC (öffnet in einem neuen Tab)
- CASE Berlin 2027 Building the Agentic R&D Organization (öffnet in einem neuen Tab)
- AXDN 27 Ein Tag zu KI für CTOs und Engineering-Leitungen, sechs Tracks (öffnet in einem neuen Tab)
Artikel 25
Artikel
- KI-Wirkung im Engineering messen: was zählt und was ihr ignorieren könnt KI treibt jede Zahl nach oben, die leicht zu zählen ist: Codemenge, Pull Requests, Nutzung. Ein Stanford-Vortrag und DX-Daten beziffern den gemessenen Gewinn auf etwa 10 Prozent, mit großen Unterschieden zwischen Unternehmen. Was ihr stattdessen messt, woher die Erträge kommen und warum es erst schlechter wird. KI-Wirkung messen
- Breaking the Loop: Warum KI-Agenten nie von allein fertig werden Agenten in einer Software Factory finden immer noch ein Problem, noch ein Ticket, noch eine Verbesserung. Wann die Arbeit fertig ist, kann nur eine zweite, viel langsamere Schleife sagen: die bis zum Markt. Spezifikation und Review
- Das Issue-Label ist das Protokoll der Agenten Auf software-factory.dev beschreibt der Skill development-workflow die Factory aus ihrer eigenen Sicht. Er zeigt, dass keine Automation eine andere aufruft: Sie stimmen sich über Labels auf Issues ab. Software Factory
- Ehrlich ist das Tagesdelta, die Gesamtsumme steigt sowieso Dreimal am Tag postet der Tweet Drafter der Factory von software-factory.dev Updates. Er berichtet das Tagesdelta statt der kumulierten Summe, denn eine Summe sieht immer nach Fortschritt aus. KI-Wirkung messen
- Automatische Statusberichte sind nur so ehrlich wie ihr Prompt Auf software-factory.dev bleibt der automatische Wochenrückblick ehrlich, weil die Ehrlichkeit im Prompt steht: Der Challenges-Abschnitt macht ihn authentisch, und eine Zahl, die keiner erfasst hat, muss auch so benannt werden. Software Factory
- Eine Metrik ohne rote Linie ist Dekoration Der wöchentliche Performance Monitor in der Factory von software-factory.dev funktioniert, weil für jede Metrik, die er beobachtet, ein harter Schwellenwert festgeschrieben ist. KI-Wirkung messen
- Wer die Factory prüft, darf das eigene Protokoll nicht umschreiben Auf software-factory.dev nimmt der Automation Auditor jede andere Automation am Band unter die Lupe. Seine nützlichste Regel: Das Audit der letzten Woche darf er nie überschreiben. Software Factory
- Eskalierte Arbeit braucht einen Weg zurück aufs Band Auf software-factory.dev bringt die kleinste Automation der Factory eskalierte Issues zurück aufs Band, sobald ein Mensch geantwortet hat. Auch der Weg vom Menschen zurück zur Maschine braucht einen eigenen Owner. Software Factory
- Die Stale-Uhr nach der Zykluszeit eurer Agenten stellen Beim Stale-Issue Reviewer auf software-factory.dev gilt Arbeit nach drei Stunden als liegengeblieben, nicht nach drei Tagen. Denn wer eine Linie überwacht, braucht eine Uhr, die in ihrem Takt läuft. Software Factory
- Der PR Shepherd rührt nur Konflikte an, die er versteht Der PR Shepherd der Factory auf software-factory.dev rebased Pull Requests mit Konflikten, semantische Konflikte überlässt er aber einem Menschen. Schwer wird Automatisierung dort, wo ihr festlegen müsst, wo ihre Kompetenz endet. Software Factory
Wissensseiten 109
Wissensseiten
- Agentic Engineering
- AEMM: Evidenz aus der Industrie
- Architektur und Design
- Videos mit Coding-Agents erstellen
- Architektur agentischer Systeme
- Architekturarbeit im agentischen Zeitalter
- Build versus Buy
- Modernisierung und UI-Design
- Specs, Tests und Kontext
- Memory und Context Engineering
99 weitere anzeigen Weniger anzeigen
- Persistentes Agenten-Memory
- Just-in-time Retrieval
- Kontext als versioniertes Artefakt
- Methoden und Frameworks
- Der Agent Loop
- Disciplined Compounding Loop
- Menschliche Verantwortung
- Spec-driven Development
- Qualität und Verifikation
- Agentic Continuous Delivery
- Coding-Benchmarks
- Deterministische Quality Gates
- Nicht-deterministische Systeme evaluieren
- Qualitäts- und Produktivitätsmetriken
- Das Qualitätssystem rund um den Coding-Agenten
- Die Velocity-Falle
- Evidenz
- KI-Produktivitätsstudien: METR, Stanford, DORA, Multitudes
- Amazon Cost to Serve Software (CTS-SW)
- Der DORA-Report zu KI-gestützter Entwicklung
- DX AI Impact Report: KI-gestützte Entwicklung im Benchmark
- Abschied von Agile: McKinseys Studie zum KI-Operating-Model
- Vouch in Ghostty: Trust-Gating für Open-Source-Beiträge
- State of AI-Native Engineering Report
- Einstieg
- Einstieg und Lernen
- Effektive Praktiken für Einsteiger:innen
- Deliberate Practice
- Engineering-Grundlagen
- Der Lernpfad für Junior Engineers
- Verification Literacy
- Die Lernkurve
- Organisationales Lernen
- Adoptionslücken und Widerstand
- Produktivität und Workflow
- Was KI-Adoption voranbringt
- KI-Produktivität: Evidenz und Qualität
- Impact messen
- Coding-Agents in der Praxis
- Wo KI-Produktivität entsteht und verloren geht
- Agent-Instruktionen (CLAUDE.md, AGENTS.md)
- Automationskatalog
- Kontextfenster
- Hooks
- Quality Gates
- Research, Plan, Implement (RPI)
- Spec-driven Development
- Vibe Coding
- Leadership
- Dynamisch-robuste Organisation
- KI-Einführung führen
- Product Management
- Software Engineering
- Architekturprinzipien
- Build-or-Buy-Framework
- Engineering Manifesto
- Engineering-Philosophie
- Die Five Ideals
- Die drei Wege
- Senior Engineering Skills
- Software Factories
- Dark Factory Patterns
- Federated Factory im Enterprise-Maßstab
- Multi-Agent und Orchestrierung
- Creator- und Verifier-Rollen
- Sicherheit und Runtime-Isolation
- Contributor Trust und Dual Use
- Software Factories und Harness Engineering
- Agent Observability
- Das Enabling Environment
- Factory-Rollen und Pipeline
- Harness-Grundlagen
- Harness-Pflege
- Das Software-Factory-Pattern
- Software Factories in Produktion: Belege
- Rollen und Wirtschaftlichkeit der Software Factory
- Arbeit und Orchestrierung
- Tools
- KI-Coding-Tools
- Kontext und Produktivität
- Preise für Agentic Coding
- Sicherheit autonomer Coding-Agents
- Supervision und Drift
- KI-Modelle und Inferenz
- Inference-Kosten und Infrastruktur
- Modellauswahl
- Structured Output
- Claude Code
- Claude-Code-Ökosystem
- Skills und Subagenten schreiben
- Skills schreiben
- Kontext- und Output-Schnittstellen
- Ökosystem und Erweiterungsmodell
- Thin Harness
- Evaluation und Wirtschaftlichkeit
- Context Engineering
- Prompt Engineering
- Effiziente Agent-Interfaces gestalten
- MCP: Protokoll und Kontextkosten
Sprecht mit Benedikt
Erzählt uns, wo euer Team gerade steht. Den nächsten Schritt überlegen wir dann gemeinsam.