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Podcast

Patrick Debois: Warum eure Software Factory eine Traumfabrik sein sollte

Patrick vergleicht Software Factories mit den CI/CD-Pipelines, die er mit bekannt gemacht hat: Das Risiko entscheidet, welche Änderung ohne menschliches Review zu den Kund:innen darf.

Die Folge ist auf Englisch: Patrick Debois: Your Software Factory Should Be a Dream Factory

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  • 29. Oktober 2026
  • 55 min

Über diese Folge

Patrick Debois: Hat 2009 in Gent die ersten DevOpsDays organisiert und The DevOps Handbook mitgeschrieben. Heute ist er unabhängiger Berater und Product DevRel Lead bei Tessl.

Was hängen bleibt

  • Die meisten Factory-Produkte automatisieren dieselbe Schleife aus Code schreiben, reviewen und deployen. Den Unterschied macht, wie eine Factory entscheidet, welche Änderung ohne menschliches Review live geht, und einen Teil dieses Risikos fängt die Architektur auf.
  • Was sich als deterministischer Check formulieren lässt, wird einer. Teams, die mit einem lockeren Orchestrator anfangen, landen meist bei etwas, das einer State Machine nahekommt.
  • Eine Factory misst sich an zwei Zahlen: wie viele menschliche Eingriffe ein Prozess noch braucht und wie viel ihrer Arbeit der Rest der Organisation wiederverwendet.

Kapitel

  1. (öffnet in einem neuen Tab) Intro
  2. (öffnet in einem neuen Tab) Software Factories durch die DevOps-Brille
  3. (öffnet in einem neuen Tab) Das Risiko ist die eigentliche Merge-Entscheidung
  4. (öffnet in einem neuen Tab) Dark Factories gibt es in Abstufungen
  5. (öffnet in einem neuen Tab) Orchestratoren vs. State Machines
  6. (öffnet in einem neuen Tab) Research Loops und die Traumfabrik
  7. (öffnet in einem neuen Tab) Kleinere Teams, verschmolzene Rollen
  8. (öffnet in einem neuen Tab) Factories als Plattformen
  9. (öffnet in einem neuen Tab) Was wird aus den Juniors?
  10. (öffnet in einem neuen Tab) Zwei Metriken für eine Software Factory

Host und Gast

In dieser Folge erwähnt

Transkript

Das Gespräch ist auf Englisch, das Transkript hier ist aus dem Englischen übersetzt. Den Wortlaut findet ihr im englischen Original.

Benedikt Stemmildt
Moin moin und willkommen zurück zu einer neuen Folge von Rethink Engineering. Die hier ist für mich eine ganz besondere, weil wir mit unserem heutigen Gast viele der Themen besprechen, wegen denen wir den Podcast umbenannt haben. Ich bin Benedikt, ich bin Co-Founder von hackers&wizards. Wir bringen Engineering-Teams bei, wie sie mit Agenten und Factories arbeiten, und diese Show hier wird von uns präsentiert und auch von re:cinq.

Patrick Debois
Wie man so sagt, moin moin. Nee, ich weiß nicht, was ich sagen soll. So begrüßt du mich ja immer. Also danke, dass ich bei dir in der Show sein darf, Benedikt.

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