Zum Inhalt springen

Schulungen

Euer ganzes Team arbeitet mit KI-⁠Agenten, alle auf dieselbe Weise.

KI-Schulung für eure Entwicklung: zwei Praxistage mit dem Coding-Agenten eures Teams, für Software Engineers, QA, Analyst:innen und Product Owner, danach Mentoring nach Aufwand.

  • Alexander Greim
  • Jannik Streek
  • Nils Eckelt
  • Kamil Kubica
Angebot anfragen

1.500 EUR pro Person

  • Zwei Tage
  • remote oder vor Ort
  • Trainer:in handverlesen
Die Sessions haben bei unseren Engineers echte Lust geweckt, Dinge selbst auszuprobieren. Das ist der schwierigste Teil. Sie haben noch lange nach dem Workshop weiter experimentiert, ihre Ergebnisse geteilt und Fragen gestellt.
Belma Ibrahimović (öffnet in einem neuen Tab)
Head of AI saas.group

Was euer Team danach kann

Euer Team versteht, wie Agenten planen, Kontext nutzen und Tokens verbrauchen, und hat danach eine gemeinsame Sprache für die Arbeit mit Agenten. Ab da lernt es zusammen weiter.

Unsere Trainer:innen kommen aus der Praxis und fangen da an, wo euer Team heute steht. Schon vor dem Mittagessen am ersten Tag arbeiten alle selbst mit dem Agenten, am Ende alle auf dieselbe Weise.

Wer teilnimmt

Die zweitägige Grundlagen-Schulung von hackers&wizards für Software Engineers, QA, Analyst:innen und Product Owner.

Product Owner passen auch in Agentic Engineering for Product Managers and Product Owners. Dort arbeiten sie mit Product Manager:innen und UX-Designer:innen, am ersten Tag bis zum klickbaren Prototyp, am zweiten an Specs für die Agenten ihres Engineering-Teams.

Was euer Team mitnimmt

  • Projektregeln, Agenten und Skills in eurem Repo
  • Für alle das Handout zur Schulung
  • Für jede Person ein eigenes Teilnahmezertifikat

Was sich ändert

Das Ziel der zwei Tage: Agenten passen in jedes Ritual, und der Schwung bleibt. Die Entscheidungen rund um den Code halten Schritt, also kommt die Zeit, die Agenten im Code sparen, bei euren Kunden an. Und euer Team arbeitet gern mit Agenten.

Was die Tage abdecken

Tag 1: So arbeiten KI-Coding-Agenten
  • Einordnung: Was Agenten an der Engineering-Rolle ändern und warum wir erwarten, dass mit günstigerem Code mehr Engineers gefragt sind.
  • Wie Agenten arbeiten: LLMs, Tokens, der Agent Loop. Dann arbeitet ein Agent live.
  • Erstes Hands-on: Alle starten vor dem Mittagessen mit dem Agenten, zuerst in einem Beispiel-Repository.
  • Prompting und Konfiguration: Absicht beschreiben statt Befehle geben. Dazu das Projektgedächtnis einrichten.
  • Sicherheit und Effizienz: Das Team legt fest, was der Agent allein darf, und steuert Kontext und Tokens.
Tag 2: Anpassung und Integration
  • Anpassung: Skills (Instruktionen, die der Agent bei Bedarf lädt), Hooks (Checks bei jeder Agenten-Aktion), Subagents (Helfer mit eigenem Kontext) und Slash Commands (Kürzel für wiederkehrende Prompts). Alles in eurem Repository.
  • Euer eigener Command: Das Team baut einen Command für eine Aufgabe, die es oft wiederholt.
  • Integration: MCP, der offene Standard zum Anschließen von Tools und Daten, verbindet den Agenten mit echten Systemen. Manchmal ist ein einfacher CLI-Aufruf schneller: Das Team sieht, wann.
  • Spec-driven Development: Erst schreibt das Team die Spec, dann arbeitet der Agent sie ab. Ausblick: wohin sich Harness Engineering entwickelt, also der Bau von Kontext und Checks rund um den Agenten.
  • Abschluss: weniger tippen, mehr delegieren und prüfen, und was das Team in die eigene Arbeit mitnimmt.
Tag 3 (optional, 750 EUR pro Person, höchstens 7.500 EUR pro Team): Rollen
  • Eine Engineering-Rolle: Wie Entwicklung, QA und Analyse zu einer Rolle zusammenwachsen können. Was hieße das für die eigene Arbeit?
  • Die Gates gehören QA: QA wechselt vom Prüfen einzelner Ergebnisse zur Verantwortung für die Qualität der Factory und ihrer Gates.
  • Rituale laufen durchgehend: Jedes Ritual behält seinen Zweck, findet aber laufend statt, nicht nach Kalender.
  • hycle: Muster aus unserem offenen Betriebsmodell für Teams mit Agenten (öffnet in einem neuen Tab): ein Backlog aus Annahmen, die das Team testet. Das Daily als kurze Agenten-Retro. Product und Engineering pairen über den Tag.

So läuft es

  • Tag eins: Agenten laufen vor dem Mittagessen

    Erst ein Beispiel-Repository, dann eure Codebasis. Viele Teams machen bis Schulungsende ein echtes Feature aus einem eigenen Projekt fertig.

  • Echter Code in eurem Stack

    Euer Team übt am eigenen Code oder an einer unserer Schulungs-Codebasen: Python, Java/Spring Boot, Angular/.NET, Kotlin/Vue, PHP, Next.js oder Embedded C. Am eigenen Code arbeitet ihr auf euren Rechnern und mit euren Lizenzen. Der Code bleibt in euren Repositories.

  • Mechanik vor Magie

    Erst Tokens und Agent Loop, dann Tools. So passt das Gelernte auch zum nächsten Standard eures Unternehmens. Mindestens eine Live-Session nimmt sich eine echte Aufgabe eures Teams vor, wie sie gerade anfällt. Ein echter Fehler lehrt mehr als eine polierte Demo.

  • Mentoring beim Anwenden

    Wir begleiten euer Team, während es das Gelernte im Alltag erprobt. Die Sessions setzen am Fortschritt des Teams in echten Aufgaben an.

  • Dauerhaft in unserer Community

    Für alle Teilnehmenden kostenlos: In der hackers&wizards Community erzählen Leute aus anderen Teams, was funktioniert.

Läuft mit Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor.

Schulungen nach Tool

Wer sie leitet

Eine:r unserer mehr als 70 Trainer:innen leitet sie. Für jede Gruppe schlagen wir eine:n Trainer:in nach fachlicher Passung, Sprache und Seniorität vor, und danach, ob die Person menschlich zu dieser Gruppe passt. Auf die menschliche Passung kommt es nach unserer Erfahrung am meisten an. Ihr sagt zu oder ab, dann lernt ihr die Person kennen, und wir bereiten alles gemeinsam vor.

  • Alexander Greim

    Engineering-Leadership

  • Jannik Streek

    Claude-Code-Spezialist

  • Nils Eckelt

    Agentische Produkt­entwicklung

  • Kamil Kubica

    Produktionsreife GenAI-Systeme

Eine Auswahl aus unserem Trainer-Pool.

Über unsAlle Trainer:innen

Was dazu passt

Wer danach eine Delivery-Pipeline will, die das ganze Team gleich betreibt, macht mit Agentic Software Factory: Advanced Team Training weiter. Führungskräfte, Produktleute und alle anderen im Unternehmen lernen dasselbe Vokabular, jeweils im passenden Format. Beim gemeinsamen Planen muss dann niemand übersetzen.

Was Kund:innen sagen

Was Kund:innen über unsere Schulungen sagen

Tag 2 war aus meiner Sicht ein Erfolg. Ich glaube, das war sehr inspirierend für alle Teilnehmer. Der Funke ist auf jeden Fall übergesprungen, und das war ja das Ziel.
Florian Sauter (öffnet in einem neuen Tab)
CTO EGYM
Nochmals danke für den tollen Workshop. Wir haben ihn sehr genossen und viel aus der intensiven Diskussion mitgenommen. Die Links und Materialien helfen uns sehr.
Daniel Gebler (öffnet in einem neuen Tab)
CTO Picnic

Fragen, bevor ihr bucht

Für wen ist Agentic Engineering for Developers and QA?

Software Engineers, QA, Analyst:innen und Product Owner.

Wie lange dauert sie und wo findet sie statt?

Zwei Tage, remote oder vor Ort, Trainer:in handverlesen

Was kostet sie?

1.500 EUR pro Person. Teamschulung, höchstens 15.000 EUR für die zwei Tage: bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10. Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.

Ein Team mit weniger als acht Personen zahlt dieselben 750 EUR je Person und Tag oder nimmt ein Nachbarteam mit.

Gibt es einen dritten Tag?

Ja, auf Wunsch: Tag drei zu Rollen, siehe Agenda. Er folgt für dieselbe Gruppe, zum Tagessatz von 750 EUR pro Person, höchstens 7.500 EUR pro Team.

Remote oder vor Ort?

Beides. Remote läuft über Microsoft Teams oder Google Meet, je nachdem, was ihr nutzt, mit Kamera an und einem gemeinsamen Repository. Vor Ort kommen wir zu euch, Reise und Übernachtung rechnen wir nach Aufwand ab.

Welche Tools bringt ihr bei?

Jede Schulung für Engineering, Produkt und Führung läuft mit dem Coding-Agenten, den euer Team schon nutzt: Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor. Jede davon haben wir in jedem dieser Agenten gegeben. Agentic Workflows for Business Teams läuft in einer Desktop-App: Claude, ChatGPT oder Microsoft Copilot.

Je nach Agent unterscheiden sich Instruktionsdateien, Einstellungen und Freigabe-Modi. Die richten wir am ersten Tag mit eurem Team ein. Die Praxis dahinter heißt Agentic Engineering und lässt sich auf alles übertragen, worauf sich euer Unternehmen als Nächstes festlegt.

Noch keinen Coding-Agenten? Wir bringen einen mit, der zu eurem Team passt. Die Lizenzen zahlt ihr, ob ihr sie stellt oder wir sie mitbringen.

Wie schnell kann es losgehen?

Rechnet mit etwa vier Wochen von der Beauftragung bis zum ersten Schulungstag. Den Termin stimmen wir mit euch ab, und meist richtet er sich nach eurem Teamkalender. Es geht auch schneller: 2026 lag unser schnellster Start 11 Tage nach der Beauftragung.

Können wir eine Förderung bekommen?

Deutsche Unternehmen können nach dem Qualifizierungs­chancen­gesetz förderfähig sein. Ob das zutrifft, hängt vom Unternehmen und von den Teilnehmenden ab. Den Weg sehen wir uns gemeinsam mit euch an.