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Schulungen

Euer Team findet Schwachstellen im eigenen Code, mit KI-⁠Agenten in klaren Grenzen.

KI-Security-Schulung an einem Tag für Entwicklungsteams, die schon mit KI-Agenten arbeiten, und ihre Security-Verantwortlichen: Ihr begrenzt, worauf eure Agenten zugreifen, und sucht dann mit ihnen Schwachstellen im eigenen Code.

  • Alexander Greim
  • Nils Eckelt
  • Kamil Kubica
  • Malte Burkert
Angebot anfragen

750 EUR pro Person

  • Ein Tag
  • remote oder vor Ort
  • Trainer:in handverlesen
Wir haben hackers&wizards geholt, damit unser Engineering-Team agentische Tools von innen kennenlernt, und die Session hat echten Mehrwert gebracht. Die Inhalte waren technisch tief, ohne abstrakt zu werden, und das Team ist mit praktischen Ideen rausgegangen, die es sofort ausprobieren konnte. Für ein reguliertes Umfeld wie unseres war die Balance aus Innovation und Pragmatismus besonders willkommen. Eine Investition der Zeit des Teams, die sich wirklich gelohnt hat.
Jim Holmes (öffnet in einem neuen Tab)
VP Technology Skin Analytics

Was euer Team danach kann

Euer Team arbeitet im neuen Security-Kreislauf: Ein Agent entwirft das Bedrohungsmodell, sucht Schwachstellen und schlägt Fixes vor, ihr belegt und übernehmt sie, und die Agenten in eurer Entwicklung arbeiten in Grenzen, die ihr getestet habt. Es zählen nur Befunde mit Reproduktion, und ein belegter Befund wird zum Fix-PR in eurem normalen Review.

Agenten haben beide Seiten der Security auf einmal verändert. Sie lesen Issues, Dokumentation und Tool-Ausgaben und handeln mit euren Zugangsdaten, das öffnet neue Angriffswege. Gleichzeitig finden und sortieren sie Schwachstellen in echtem Code und schlagen Fixes vor, für euer Team wie für Angreifer:innen. Der Tag deckt beides ab: Euer Team kartiert und härtet seine Agenten-Setups und macht dann mit Agenten ein Bedrohungsmodell, eine Schwachstellensuche und einen Fix am eigenen Code.

Wer teilnimmt

Entwicklungsteams, deren Entwicklung mit Coding-Agenten läuft, zusammen mit ihrem Security Champion, AppSec-Engineer oder Architekt:in. Remote oder vor Ort, auf Deutsch oder Englisch.

Die Teilnehmenden entwickeln täglich Software und nutzen zumindest ab und zu einen Coding-Agenten. Security-Wissen auf jedem Stand passt, eine Person, die im Team Security verantwortet, sollte dabei sein.

Teams, die gerade erst mit Agenten anfangen, starten mit Agentic Engineering for Developers and QA, dieser Tag baut darauf auf.

Was euer Team mitnimmt

  • Eine Übersicht über eure Agenten-Setups mit allen Inputs, Tools, Zugangsdaten und Ausgängen
  • Eure Agenten-Konfiguration im Test gegen eine eingeschleuste Prompt Injection, erste Lücken geschlossen
  • Ein erster Threat-Model-Entwurf für einen eurer Services, von eurem Team hinterfragt
  • Wenn die Suche etwas findet: Befund, Reproduktion und einen ersten Fix als Pull Request für euer normales Review
  • Security-Regeln für die Instruktionsdatei eurer Agenten und euer nächstes Security-Gate, vom Team selbst gewählt
  • Für jede Person ein eigenes Teilnahmezertifikat

Darum geht es

Tag 1: KI-Agenten absichern und mit ihnen Schwachstellen suchen
  • Angriffe mit Agenten heute: Das Team sieht, wie Angreifer:innen Agenten heute nutzen und was schnellere Exploits für die eigenen Systeme bedeuten.
  • Die Angriffsfläche eurer agentischen Entwicklung: Das Team kartiert alle Inputs, Tools, Zugangsdaten und Ausgänge seiner Agenten-Setups.
  • Agenten-Setup härten: Das Team platziert eine Prompt Injection, umgeht die eigenen Guardrails und schließt die Lücken, durch die der Angriff kam.
  • Threat Modeling mit Agenten: Der Agent entwirft das Threat Model eures Systems, das Team korrigiert es und wählt die Suchziele.
  • Schwachstellen finden und sortieren: Agenten durchsuchen euren Code und sortieren, was die Scanner melden. Nur belegte Befunde zählen.
  • Härten im Kreislauf: Ein Befund wird zum Fix mit Test. Dann wählt das Team, welches Security-Gate in seinen normalen Prozess kommt.

So läuft es

  • Vom ersten Block an praktisch

    Ihr arbeitet mit eurer echten Agenten-Konfiguration. Threat Model, Suche und Fix laufen auf eurem Code.

  • Beweis vor Alarm

    Ein Befund zählt erst mit Reproduktion oder rotem Test. Angegriffen wird nur ein Staging-System, das ihr schriftlich festlegt.

  • Mechanik vor Magie

    Erst, wie der Agent arbeitet, dann, was ihr damit macht. Die Praxis lässt sich auf alles übertragen, worauf sich euer Unternehmen als Nächstes festlegt.

  • Mentoring stundenweise

    Euer Team kann es zur eintägigen Schulung dazubuchen, für 250 EUR pro Stunde, meist 4 bis 8 Stunden pro Woche über 4 bis 12 Wochen.

  • Dauerhaft in unserer Community

    Für alle Teilnehmenden kostenlos: In der hackers&wizards Community erzählen Leute aus anderen Teams, was funktioniert.

Läuft mit Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor.

Schulungen nach Tool

Wer sie leitet

Eine:r unserer mehr als 70 Trainer:innen leitet sie. Für jede Gruppe schlagen wir eine:n Trainer:in nach fachlicher Passung, Sprache und Seniorität vor, und danach, ob die Person menschlich zu dieser Gruppe passt. Auf die menschliche Passung kommt es nach unserer Erfahrung am meisten an. Ihr sagt zu oder ab, dann lernt ihr die Person kennen, und wir bereiten alles gemeinsam vor.

  • Alexander Greim

    Engineering-Leadership

  • Nils Eckelt

    Agentische Produkt­entwicklung

  • Kamil Kubica

    Produktionsreife GenAI-Systeme

  • Malte Burkert

    Web- und App-Entwicklung

Eine Auswahl aus unserem Trainer-Pool.

Über unsAlle Trainer:innen

Was dazu passt

Die Arbeitsweise stammt aus Agentic Engineering for Developers and QA, Agentic Software Factory: Advanced Team Training und Agentic Engineering for DevOps and Platform Teams. Dieser Tag bringt Security dazu, von zwei Seiten: die Agenten eurer Teams und die Security-Arbeit, die diese Agenten jetzt übernehmen.

Was Kund:innen sagen

Was Kund:innen über unsere Schulungen sagen

Ich hab mir die Zusammenfassung des Trainings durchgelesen und bin super zufrieden mit dem Content. Zusätzlich sind das Training und du als Trainer sehr gut bei den Teilnehmern angekommen. Das heißt einiges, weil das aus meiner Sicht unsere härteste Gruppe war.
Alexander Heusingfeld (öffnet in einem neuen Tab)
Head of Platforms & Lifecycle Management Vorwerk
Wir waren alle absolut begeistert. Ich denke, jede Einzelne konnte unheimlich viel mitnehmen und hat super viel gelernt!
André Käber (öffnet in einem neuen Tab)
Geschäftsführer ToShift

Fragen, bevor ihr bucht

Für wen ist Agentic Engineering Security for Development Teams?

Entwicklungsteams, die schon mit Coding-Agenten arbeiten, und wer bei ihnen für Security zuständig ist.

Wie lange dauert sie und wo findet sie statt?

Ein Tag, remote oder vor Ort, Trainer:in handverlesen

Was kostet sie?

750 EUR pro Person. Teamschulung, höchstens 7.500 EUR für den Tag: bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10. Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.

Ein Team mit weniger als acht Personen zahlt dieselben 750 EUR je Person und Tag oder nimmt ein Nachbarteam mit.

Greifen Agenten unsere Systeme an?

Nur, wo ihr es schriftlich erlaubt. Die Angriffsübungen laufen gegen ein Staging-System, das ihr benennt. Vor der Schulung gebt ihr die Regeln frei: Scope, Techniken, Zeitfenster und wer einen Lauf abbrechen kann. Produktion und fremde Systeme bleiben draußen.

Ersetzt das unseren Pentest oder unsere Scanner?

Nein. Agenten machen einen schnellen ersten Durchgang und helfen, die Scanner-Meldungen zu sortieren. Ein Befund zählt nur mit Beweis. Wo euer Risiko einen externen Pentest verlangt, bleibt er.

Muss jemand aus Security dabei sein?

Ja, eine Person, die beim Team für Security zuständig ist. Der Rest der Gruppe ist das Entwicklungsteam, das den Code baut und betreibt.

Remote oder vor Ort?

Beides. Remote läuft über Microsoft Teams oder Google Meet, je nachdem, was ihr nutzt, mit Kamera an und einem gemeinsamen Repository. Vor Ort kommen wir zu euch, Reise und Übernachtung rechnen wir nach Aufwand ab.

Welche Tools bringt ihr bei?

Jede Schulung für Engineering, Produkt und Führung läuft mit dem Coding-Agenten, den euer Team schon nutzt: Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor. Jede davon haben wir in jedem dieser Agenten gegeben. Agentic Workflows for Business Teams läuft in einer Desktop-App: Claude, ChatGPT oder Microsoft Copilot.

Je nach Agent unterscheiden sich Instruktionsdateien, Einstellungen und Freigabe-Modi. Die richten wir am ersten Tag mit eurem Team ein. Die Praxis dahinter heißt Agentic Engineering und lässt sich auf alles übertragen, worauf sich euer Unternehmen als Nächstes festlegt.

Noch keinen Coding-Agenten? Wir bringen einen mit, der zu eurem Team passt. Die Lizenzen zahlt ihr, ob ihr sie stellt oder wir sie mitbringen.

Wie schnell kann es losgehen?

Rechnet mit etwa vier Wochen von der Beauftragung bis zum ersten Schulungstag. Den Termin stimmen wir mit euch ab, und meist richtet er sich nach eurem Teamkalender. Es geht auch schneller: 2026 lag unser schnellster Start 11 Tage nach der Beauftragung.

Bekommen die Teilnehmenden ein Zertifikat?

Ja. Alle erhalten ein Teilnahmezertifikat für ihr LinkedIn-Profil, das die Teilnahme an der Schulung bestätigt.