Euer Team korrigiert einen KI-Agenten einmal, und die Pipeline macht daraus eine Regel.
Fortgeschrittene KI-Schulung für Teams, die schon mit Coding-Agenten arbeiten: In zwei Tagen baut ihr aus eurem eigenen Backlog eure erste gemeinsame Delivery-Pipeline.
1.500 EUR pro Person
- Zwei Tage
- remote oder vor Ort
- Trainer:in handverlesen
- Format
- Zwei Tage, remote oder vor Ort, auf Deutsch oder Englisch
- Gruppe
- 8 bis 12 Teilnehmende
- Preis
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1.500 EUR pro Person
Bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10 (15.000 EUR)
Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.
- Wer sie leitet
- Über unsEine:r unserer 70+ Trainer:innen
- Zuschnitt
- Im Vorbereitungsgespräch auf euer Team und euren Stack abgestimmt
- Mentoring
- Im Anschluss nach Bedarf, 250 EUR pro Stunde, meist 2.000 bis 12.000 EUR insgesamt
Der Workshop war inspirierend und hat mich dazu gebracht, größer zu denken. Das Beispiel mit der End-to-End-Migrationspipeline ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Wir setzen Claude Code jetzt deutlich intensiver ein.
Dr. Jan Henrik Ziegeldorf (öffnet in einem neuen Tab) CTO & Co-Founder aedifion
Was euer Team danach kann
Heute arbeitet jede:r im Team auf eigene Art mit Agenten. Nach zwei Tagen betreibt ihr eine gemeinsame Delivery-Pipeline, alle auf dieselbe Weise, gebaut aus Teilen, die ihr nachvollziehen könnt: Skills, Subagents, State und Contracts. Die ersten Tickets aus eurem Backlog laufen schon während der Schulung durch.
Software entsteht im Team. Die Software Factory ist unser Zielbild dafür, wie ein Team mit Agenten arbeitet: mehr Output, vor allem aber verlässliche Ergebnisse und weniger Stress für ein Team, das lange am Limit lief.
Wer teilnimmt
Engineering-Teams, die schon mit Coding-Agenten arbeiten und eine Delivery-Pipeline wollen, die alle gleich betreiben.
Die Schulung baut auf Agentic Engineering for Developers and QA auf. Was dort drankommt, solltet ihr kennen: LLM-Grundlagen, die Agenten-Schleife, Setup, Prompting, Projektkonfiguration, Kontextsteuerung, Subagents und Integration über MCP und CLI. Wer schon sicher mit Agenten arbeitet, steigt direkt hier ein.
Was euer Team mitnimmt
- Eine Delivery-Pipeline, die alle im Team gleich betreiben, aus prüfbaren Teilen: Skills, Subagents, Zustand und Verträge. Die ersten Kandidaten aus eurem Backlog sind schon durchgelaufen
- Eure erste Factory, ausbaufähig bis zur Produktion
- Das Handout zur Schulung
- Für jede Person ein eigenes Teilnahmezertifikat
Was sich ändert
Was euer Team von Hand korrigiert, merkt sich die Pipeline als Regel. Der Review-Stau löst sich auf. Eure Engineers geben den ganzen Tag Ziele vor und definieren Gates.
Was die Tage abdecken
Tag 1: Die erste Software Factory, klein und beobachtbar
Tag 1: Die erste Software Factory, klein und beobachtbar
- Das Bild der Factory: warum Agentennutzung Einzelner sich nicht aufs Team überträgt, und was eine Factory ist.
- Zustand und Planung: Spec und Issue tragen den Zustand der Pipeline und bilden den Vertrag zwischen Stationen.
- Die kleinste Pipeline: Planner, Refine und Implement gegen eine Sandbox bauen, jeden Schritt unter Aufsicht.
- Observability: Bevor die Factory wächst, werden Zeit, Token-Kosten, Fehlerrate und Retries pro Schritt sichtbar.
- Erst den Plan prüfen: ein Adversarial Review des Plans, gegen Scope Drift und schwache Pläne.
Tag 2: Review, Gates und eure Vorhaben
Tag 2: Review, Gates und eure Vorhaben
- Review und Nacharbeit: Umsetzung als Review-Schleife. Nach der Höchstzahl an Runden eskaliert sie an einen Menschen.
- QA und Codify: QA ist das funktionale Gate. Jede Lieferung aktualisiert Regeln und Doku für die nächste.
- Orchestrierung: Ein Orchestrator steuert die Abfolge, begrenzt Schleifen, eskaliert und sichert den Zustand dauerhaft.
- Euer Backlog: Statt Sandbox-Aufgaben laufen jetzt Vorhaben aus dem eigenen Backlog durch die Factory.
- Vorstellen: Jedes Team zeigt, wo es steht und was es in den nächsten Sprint mitnimmt.
So läuft es
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Hands-on
Erst die Sandbox-Pipeline, dann euer Backlog.
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Die erste Pipeline in zwei Tagen
Ausbaufähig bis zur Produktion.
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Echter Code in eurem Stack
Euer Team übt am eigenen Code oder an einer unserer Schulungs-Codebasen: Python, Java/Spring Boot, Angular/.NET, Kotlin/Vue, PHP, Next.js oder Embedded C. Am eigenen Code arbeitet ihr auf euren Rechnern und mit euren Lizenzen. Der Code bleibt in euren Repositories.
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Mentoring beim Anwenden
Wir begleiten euer Team, während es das Gelernte im Alltag erprobt. Die Sessions setzen am Fortschritt des Teams in echten Aufgaben an.
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Dauerhaft in unserer Community
Für alle Teilnehmenden kostenlos: In der hackers&wizards Community erzählen Leute aus anderen Teams, was funktioniert.
Läuft mit Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor.
Schulungen nach ToolWer sie leitet
Eine:r unserer mehr als 70 Trainer:innen leitet sie. Für jede Gruppe schlagen wir eine:n Trainer:in nach fachlicher Passung, Sprache und Seniorität vor, und danach, ob die Person menschlich zu dieser Gruppe passt. Auf die menschliche Passung kommt es nach unserer Erfahrung am meisten an. Ihr sagt zu oder ab, dann lernt ihr die Person kennen, und wir bereiten alles gemeinsam vor.
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Legacy-to-Cloud-Migration
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Luis Fernando De La Torre Delgado
Souveräne Cloud-KI
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Web- und App-Entwicklung
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MVP-Entwicklung für Startups
Eine Auswahl aus unserem Trainer-Pool.
Über unsAlle Trainer:innenWas dazu passt
Agentic Software Factory: Advanced Team Training setzt auf Agentic Engineering for Developers and QA auf. Führungskräfte, Produktleute und alle anderen im Unternehmen lernen dasselbe Vokabular, jeweils im passenden Format. Dann passen Specs, Gates, Budgets und Reviews zusammen. Sollen Agenten die Arbeit von Anfang bis Ende tragen, folgen Factory Pilot und Rollout.
Was Kund:innen sagen
Was Kund:innen über unsere Schulungen sagen
Wir haben hackers&wizards geholt, damit unser Engineering-Team agentische Tools von innen kennenlernt, und die Session hat echten Mehrwert gebracht. Die Inhalte waren technisch tief, ohne abstrakt zu werden, und das Team ist mit praktischen Ideen rausgegangen, die es sofort ausprobieren konnte. Für ein reguliertes Umfeld wie unseres war die Balance aus Innovation und Pragmatismus besonders willkommen. Eine Investition der Zeit des Teams, die sich wirklich gelohnt hat.
Jim Holmes (öffnet in einem neuen Tab) VP Technology Skin Analytics
Tag 2 war aus meiner Sicht ein Erfolg. Ich glaube, das war sehr inspirierend für alle Teilnehmer. Der Funke ist auf jeden Fall übergesprungen, und das war ja das Ziel.
Florian Sauter (öffnet in einem neuen Tab) CTO EGYM
Fragen, bevor ihr bucht
Für wen ist Agentic Software Factory: Advanced Team Training?
Engineering-Teams, die schon mit Coding-Agenten arbeiten und die Grundlagen aus Agentic Engineering for Developers and QA kennen. Wer schon sicher mit Agenten arbeitet, kann direkt hier starten.
Wie lange dauert sie und wo findet sie statt?
Zwei Tage, remote oder vor Ort, Trainer:in handverlesen
Was kostet sie?
1.500 EUR pro Person. Teamschulung, höchstens 15.000 EUR für die zwei Tage: bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10. Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.
Ein Team mit weniger als acht Personen zahlt dieselben 750 EUR je Person und Tag oder nimmt ein Nachbarteam mit.
Remote oder vor Ort?
Beides. Remote läuft über Microsoft Teams oder Google Meet, je nachdem, was ihr nutzt, mit Kamera an und einem gemeinsamen Repository. Vor Ort kommen wir zu euch, Reise und Übernachtung rechnen wir nach Aufwand ab.
Welche Tools bringt ihr bei?
Jede Schulung für Engineering, Produkt und Führung läuft mit dem Coding-Agenten, den euer Team schon nutzt: Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor. Jede davon haben wir in jedem dieser Agenten gegeben. Agentic Workflows for Business Teams läuft in einer Desktop-App: Claude, ChatGPT oder Microsoft Copilot.
Je nach Agent unterscheiden sich Instruktionsdateien, Einstellungen und Freigabe-Modi. Die richten wir am ersten Tag mit eurem Team ein. Die Praxis dahinter heißt Agentic Engineering und lässt sich auf alles übertragen, worauf sich euer Unternehmen als Nächstes festlegt.
Noch keinen Coding-Agenten? Wir bringen einen mit, der zu eurem Team passt. Die Lizenzen zahlt ihr, ob ihr sie stellt oder wir sie mitbringen.
Ist das ein Transformationsprojekt?
Nein. Ihr bucht zwei Schulungstage für ein Team und danach Mentoring, solange es das Gelernte umsetzt. Was das Team baut, bleibt in eurem Repository. Assessment, Pilot und Rollout für eine größere Veränderung sind ein eigenes Projekt, über das ihr danach entscheidet.
Wie schnell kann es losgehen?
Rechnet mit etwa vier Wochen von der Beauftragung bis zum ersten Schulungstag. Den Termin stimmen wir mit euch ab, und meist richtet er sich nach eurem Teamkalender. Es geht auch schneller: 2026 lag unser schnellster Start 11 Tage nach der Beauftragung.
Können wir eine Förderung bekommen?
Deutsche Unternehmen können nach dem Qualifizierungschancengesetz förderfähig sein. Ob das zutrifft, hängt vom Unternehmen und von den Teilnehmenden ab. Den Weg sehen wir uns gemeinsam mit euch an.
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