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Enablement

Eure Releases laufen weiter, während jedes Team KI-Agenten einsetzen lernt.

Eure Entwickler:innen lernen die Arbeit mit KI-Agenten in Wellen von 8 bis 12 Personen, Rolle für Rolle und mit Mentoring an echten Aufgaben, bis euer Plattformteam die Praxis selbst trägt.

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  • Wellen von 8 bis 12
  • nur pro Team gemessen
  • am Ende trägt euer Plattformteam
Ein Produkt- und Engineering-Team arbeitet gemeinsam an Laptops

So läuft es

Erst ein Pilot-​Team, dann Wellen, dann euer Plattformteam

Ein Team lernt, die anderen liefern weiter. So bleibt eure Auslieferung die ganze Zeit in Gang.

  1. 01

    Zuerst der Messplan

    Vor der ersten Welle legen wir fest, was wir messen, nur pro Team, und wann wir es gemeinsam auswerten.

  2. 02

    Dann ein Pilot-​Team

    Ein Team fängt an. Was es dabei lernt, bestimmt Agenda und Reihenfolge für alle weiteren Teams.

  3. 03

    Dann Wellen von 8 bis 12

    Jedes Team wird für sich geschult, 8 bis 12 Personen auf einmal, in Wellen, die wir mit euch planen. Bei 60 Entwickler:innen sind das 5 bis 8 Teamschulungen, bei 400 etwa 34 bis 50.

  4. 04

    Am Ende übernimmt euer Plattformteam

    Euer Plattformteam verantwortet das gemeinsame Setup und seine Standards. Jede weitere Welle setzt darauf auf, und eure eigenen Leute tragen die Praxis weiter.

Nach jeder zweitägigen Teamschulung ist Mentoring auf Abruf, während dieses Team das Gelernte an der eigenen Arbeit anwendet.

Was dazugehört

Jede Rolle bekommt die KI-​Schulung für ihre Arbeit

Jede Welle besucht die Schulung für ihre Rolle. Die meisten Organisationen starten mit dem Engineering, die Reihenfolge der Wellen planen wir mit euch.

Für Engineering-Teams

Für Produkt und Führung

Für Fachbereiche

  • Fachbereiche geben wiederkehrende Arbeit an KI-Agenten ab, die Entscheidung bleibt beim Menschen.

    • Marketing
    • Finance
    • Vertrieb
    • HR
    • Service
Von der Schulung zur dauerhaften Fähigkeit

Warum es zählt

Von der Schulung zur dauerhaften Fähigkeit

Eine Schulung verändert, wie Menschen arbeiten. Dauerhaft wird das erst, wenn sich Teamgewohnheiten, Entscheidungsrechte, Plattformverantwortung, Architektur, Qualität und Messung mit verändern.

Neues Verhalten

Die Techniken sind gelernt, aber das System arbeitet weiter wie vorher.

  • Experimente bleiben bei Einzelnen.
  • Die Begeisterung vom Anfang verfliegt.
  • Team-Rituale bleiben, wie sie sind.
  • Ohne Feedback driften die Praktiken auseinander.
  • Es fehlt der Weg vom ersten Einsatz in die Breite.

Die Organisation weiß, was möglich ist, kann es aber nicht halten.

Dauerhafte Fähigkeit

Die Praxis wird Teil der täglichen Delivery und der Steuerung.

  • Agenten arbeiten in echten Abläufen mit.
  • Die Praktiken werden mit jedem Sprint besser.
  • Quality Gates und Kontext liegen zentral, wo das sinnvoll ist.
  • Teams werden mit der Zeit selbstständiger.
  • Ein Plattformteam trägt das System in die ganze Organisation.

Die Fähigkeit wächst im eigenen Haus weiter.

Vier Kennzahlen und das Geschäftsergebnis, das für euch zählt

Woran ihr es messt

Vier Kennzahlen und das Geschäfts­ergebnis, das für euch zählt

Jede Kennzahl hat eine Baseline und eine benannte Datenquelle.

Die vier Kennzahlen stützen das Geschäftsergebnis, das ihr für euren Kontext festlegt. Gemessen wird nur pro Team.

Durchlaufzeit von der Idee bis zu den ersten Nutzer:innen
DORA
Änderungen, die neu gemacht werden, bevor sie bei den Nutzer:innen ankommen
Rework Rate
Zielnutzer:innen des Ausgelieferten nach 30 Tagen
Nutzung
Tokens, Agenten- und Review-Zeit
Kosten pro Änderung

Was es braucht

Euer Plattformteam skaliert die Praxis

Sobald mehrere Teams so arbeiten, übernimmt meist eine interne Gruppe das gemeinsame Setup und seine Standards. Jede neue Welle setzt darauf auf.

Laufzeit und Zugriff

Anfragen an das passende Modell leiten, MCP- und Tool-Zugriff unter Governance stellen und jeden Agenten isoliert ausführen.

Gemeinsame Registries

Wiederverwendbarer Kontext, Skills und Agenten-Setups liegen in Registries, jede mit benanntem Eigentümer, damit Teams nutzen, was andere gebaut haben.

Guardrails nach Risiko

Evaluations, Freigaberegeln und Security-Scans sichern Änderungen ab, abgestuft nach ihrem Risiko.

Defaults und Einarbeitung

Kosten sichtbar machen, sinnvolle Defaults vorgeben und Leute einarbeiten, bis eure eigenen Leute das System tragen.

Eine gemeinsame Plattform, die jedes Team anpassen kann

Was ihr am Ende habt

Eine gemeinsame Plattform, die jedes Team anpassen kann

Die Delivery-Teams passen das gemeinsame Setup an ihren Kontext an und geben zurück, was sie dabei lernen.

  1. Gemeinsame Plattform

    Context-Infrastruktur, Agenten-Konfigurationen, Quality Gates und Referenzmuster haben eine benannte interne Verantwortung.

  2. Belege aus dem Piloten

    Baseline, Ergebnis, Engpässe, Roadmap und Pilotergebnisse bestimmen, was im Rollout zuerst kommt.

  3. Delivery-Teams

    Die Praktiken kommen in echten Refinements, Planungen, Umsetzungen, Reviews und Retros an.

  4. Interne Verantwortliche

    Benannte Personen übernehmen das technische System, das Rollout-Modell und den Betrieb.

  5. Messung und Review

    Belege aus der Delivery, die Community und bewusste Reviews halten das Setup nützlich, wenn sich die Rahmenbedingungen ändern.

Die Belege aus dem Piloten prägen die gemeinsame Plattform. Die Delivery-Teams nutzen sie in echter Arbeit, interne Verantwortliche und Messung halten das System veränderbar.

Was Kund:innen sagen

Bei diesen Teams gehören Agenten fest zur Arbeit

  • Rollout auf viele Teams

    Wir arbeiten heute viel bewusster mit KI. 'Agent first' ist zu unserem Reflex geworden: Müssen wir das selbst machen oder kann ein KI-Agent das übernehmen? Die Unterstützung kann dabei helfen, den Entwicklern etwas die Angst zu nehmen, mit KI zu arbeiten.
    Michael Mohring (öffnet in einem neuen Tab)
    Head of CC Product Development, in|sure Workflow & Workplace adesso insurance solutions
  • Training

    Die Sessions haben bei unseren Engineers echte Lust geweckt, Dinge selbst auszuprobieren. Das ist der schwierigste Teil. Sie haben noch lange nach dem Workshop weiter experimentiert, ihre Ergebnisse geteilt und Fragen gestellt.
    Belma Ibrahimović (öffnet in einem neuen Tab)
    Head of AI saas.group
  • Training

    Die interaktive Session hat uns geholfen, einen Berg an Fragen und taktischen Entscheidungen abzuarbeiten. Unsere Product-Engineering-Organisation setzt Agentic-Engineering-Patterns inzwischen vollständig ein.
    Nino Ulsamer (öffnet in einem neuen Tab)
    Co-Founder & CTO StashAway

Rollout auf viele Teams

Wir haben unsere Prozesse über den gesamten Scrum-Zyklus gestrafft, vom Zuschnitt der Epics über die Sprint-Planung bis zum Deployment. Was früher manuell und uneinheitlich war, läuft heute deutlich strukturierter. Das Team steckt weniger Zeit in Abstimmungsschleifen und mehr in echte Wertschöpfung. Mein Rat an andere: Einfach machen. Der Nutzen zeigt sich schnell, und wer früher anfängt, profitiert früher.
Chris Dornhoff (öffnet in einem neuen Tab)
CTO
Krombacher

Vor der Entscheidung

Am Ende verantwortet euer Plattformteam das gemeinsame Setup

Was ist der Unterschied zu einer einzelnen Schulung?

Eine Schulung bringt ein Team zu einer gemeinsamen Praxis. Beim Rollout durchläuft jedes Team in geplanten Wellen die Schulung für seine Rolle, mit Mentoring nebenher, bis euer Plattformteam das gemeinsame Setup trägt.

KundenZur Fallstudie Baumarktkette
Was muss vor dem Start da sein?

Ein Auftrag aus der Führung, ein echtes Projekt pro Team und ein Basiszugang zu passenden KI-Tools. Jedes Team arbeitet an seinem eigenen Code.

Was macht ihr, wenn es Widerstand gibt?

Wir setzen beim echten Schmerz des Teams und seinen Engineering-Standards an. Wir zeigen das System an der Arbeit des Teams, die Kontrolle über Absicht und Qualität bleibt bei den Menschen, und statt abstrakter Versprechen zählen Belege.

Wie sichert ihr die Qualität, wenn die KI-Nutzung wächst?

Quality Gates, expliziter Kontext, Architekturgrenzen, unabhängige Review-Schleifen, Tests und die Übergabe an Menschen gehören zu jeder Schulung. Mehr Autonomie gibt es nur dort, wo das Feedback-System sie tragen kann.

Messt ihr einzelne Engineers?

Nein, wir messen nur pro Team. Die Schulungen richten sich nach euren freigegebenen Tools, eurem Betriebsmodell, eurer Datenklassifizierung und euren Sicherheitsanforderungen.

Über unsEinkauf und Recht
Was passiert, wenn das Projekt endet?

Praktiken, Konfigurationen, Dokumentation und Messmodell bleiben bei euch. Fertig ist das Projekt, wenn euer Plattformteam das gemeinsame Setup verantwortet.

Die ganze Organisation geschult, Team für Team

Startet mit einem Pilot-Team, plant die Wellen mit uns und übergebt die Praxis an euer Plattformteam.

Angebot per Mail anfragen Anfrage mit Elroy schreiben

Anfrage mit Elroy schreiben

Elroy stellt euch zehn kurze Fragen und schreibt daraus eure Anfrage-Mail. Ihr lest sie und schickt sie selbst ab. Schreibt nur, was ihr auch in eine Mail schreiben würdet, also keinen Code, keine Zugangsdaten und keine Kundendaten.

Mit Claude oder ChatGPT

Claude oder ChatGPT öffnet sich mit Elroys Instruktionen. In Claude drückt ihr Enter, ChatGPT fängt von selbst an.

Mit dem Assistenten eurer Firma

Bei euch ist nur ein freigegebener Assistent erlaubt, etwa Copilot in eurem Tenant? Dann kopiert die Instruktionen und fügt sie dort ein.

Die Instruktionen an Elroy lesen
      

Elroy schreibt die Mail mit euch in Claude oder ChatGPT. Abschicken könnt nur ihr.

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