Wo hängt euer Team mit KI-Agenten fest? Zwölf Antworten zeigen es.
Findet heraus, wo euer Team mit KI-Coding-Agenten steht und welche Lücken es gerade bremsen.
- Zwölf Ja-Nein-Fragen
- drei Minuten
- Ergebnis sofort
- kostenlos, ohne Konto
Nächste Schritte für eure Produktpraxis
- Gebt einem Agenten die Notizen eurer letzten fünf Kundeninterviews zur Auswertung und gleicht seine Zusammenfassung mit dem ab, was ihr gehört habt.
- Baut eure nächste Idee als Prototyp, etwa mit Lovable oder v0, und zeigt ihn zwei Nutzer:innen, bevor ihr das Ticket schreibt.
- Ergänzt eure nächste Anforderung um Edge Cases und prüfbare Akzeptanzkriterien, damit ein Agent sein Ergebnis selbst dagegen prüfen kann.
- Verfeinert laufend in kleinen Stücken statt in einer großen Planungsrunde, damit die nächste validierte Spec immer bereitliegt.
Euer Ergebnis
Dieses Ergebnis gilt für eines eurer Teams. Bittet jede Teamleitung, den Check für ihr Team zu machen und euch den Link zum Ergebnis zu schicken. Im Gespräch vergleichen wir die Ergebnisse gemeinsam.
- Was euch hier hält
- Wo Agenten im Einsatz sind, sucht sich jede:r einen eigenen Weg. Kontext, Review und Gewohnheiten bleiben Privatsache, und Tools, Zeit und Guardrails sind fürs Team noch nicht geklärt.
- Euer nächster Schritt
- Schult das ganze Team gemeinsam am eigenen Code, damit alle auf dieselbe Weise mit Agenten arbeiten.
- Was euch hier hält
- Agenten erledigen echte Arbeit, aber wegen Lücken bei Kontext, Harness oder Gewohnheiten prüfen Menschen noch vieles selbst.
- Euer nächster Schritt
- Nehmt den ersten Schritt unter Priorität 1 in euren nächsten Sprint und arbeitet dann die Liste ab.
- Was euch hier hält
- Die Praxis lebt in einem Team. Offen ist, wie sie in weitere Teams kommt und wie ihr ihre Wirkung zeigt.
- Euer nächster Schritt
- Legt eine Baseline über eure Teams und bringt die Praxis dann ins nächste Team.
Eure Top-Prioritäten
Alles Ja. Macht den Check nach dem nächsten großen Modell-Release noch einmal: Dann liegt die Latte höher.
-
Was eure Agenten liefern
Setzen eure Coding-Agenten Routinetickets um und bringen sie live? (unklar, zu prüfen) Nutzt ihr KI über den ganzen Softwareentwicklungszyklus hinweg? (unklar, zu prüfen)
Fangt damit an: Nehmt einen Tickettyp, der bei euch oft vorkommt, und lasst einen Agenten ihn vom Ticket bis zur gemergten Änderung umsetzen, mit einem Menschen im Review. Schreibt die Schritte vom Refinement bis zum Betrieb auf, in denen bisher kein Agent vorkommt, und probiert einen davon an echter Arbeit aus.
Erst in der Auslieferung kommt die Zeit, die Agenten sparen, bei euren Kund:innen an. Ohne sie ändert schnellerer Code nichts, was sie merken.
-
Was eure Agenten sehen und ausführen können
Bekommen eure Agenten den Kontext automatisch? (unklar, zu prüfen) Pflegt ihr einen gemeinsamen Agent-Harness? (unklar, zu prüfen) Können eure Agenten euer System ausführen und es anhand von Feedback verbessern? (unklar, zu prüfen)
Fangt damit an: Schreibt auf, was eine neue Entwicklerin über eure Codebasis wissen muss, und legt es dort ab, wo der Agent es zu Beginn jeder Session lädt. Holt die Prompts, Regeln und Tools, die jede:r für sich pflegt, in ein Repository, um das sich das ganze Team kümmert. Gebt dem Agenten die Möglichkeit, das System zu starten, die Tests laufen zu lassen und die Logs zu lesen. Dann prüft er seine Arbeit selbst, bevor ein Mensch draufschaut.
Ein Agent ist nur so gut wie der Kontext, den er bekommt, und das System, das er ausführen kann. Ohne beides rät er, und Menschen müssen nachprüfen.
SchulungenAgentic Engineering for Developers and QASchulungenAgentic Software Factory: Advanced Team TrainingSchulungenAgentic Engineering for DevOps and Platform Teams
-
Wie eure Leute mit Agenten arbeiten
Könnt ihr Aufgaben so schreiben, dass Agenten sie umsetzen können? (unklar, zu prüfen) Habt ihr Qualitäts- und Review-Standards für Code von Agenten? (unklar, zu prüfen) Verantwortet euer Team, was Agenten produzieren? (unklar, zu prüfen) Experimentiert das ganze Team und teilt, was es lernt? (unklar, zu prüfen)
Fangt damit an: Schreibt euer nächstes Ticket so, dass ein Agent es ohne Rückfrage umsetzen kann: Ziel, Rahmen, Akzeptanzkriterien und wie man das Ergebnis prüft. Legt im Team fest, was Code von Agenten vor dem Review bestehen muss, und automatisiert so viel davon wie möglich. Wer den Agenten gestartet hat, verantwortet seine Änderung, genau wie selbst geschriebenen Code. Plant einen kurzen festen Termin pro Woche, in dem das Team zeigt, was mit Agenten funktioniert hat und was nicht.
Code von Agenten braucht eine klare Aufgabe, einen Review-Standard und eine Person, die ihn verantwortet. Fehlen diese Gewohnheiten, wird im Review nur noch durchgewinkt, und aus Tempo wird Nacharbeit.
SchulungenAgentic Engineering for Developers and QASchulungenAgentic Engineering for Product Managers and Product Owners
-
Was die Führung bereitstellt
Hat euer Team die besten KI-Tools und Zeit zum Lernen? (unklar, zu prüfen) Haben eure Agenten Autonomie innerhalb technisch durchgesetzter Guardrails? (unklar, zu prüfen) Messt ihr, was KI bewirkt? (unklar, zu prüfen)
Fangt damit an: Gebt dem Team aktuelle Tools und plant die Lernzeit fest ein, statt sie obendrauf zu packen. Entscheidet, was Agenten allein tun dürfen, und setzt diese Grenzen technisch durch, mit Berechtigungen und Gates statt mit einem Richtliniendokument. Nehmt zwei oder drei Kennzahlen, die ihr schon erhebt, etwa die Durchlaufzeit von der Idee bis zu den ersten Nutzer:innen und die Rework Rate, und haltet jetzt eine Baseline fest.
Über Tools, Zeit und Guardrails kann ein Team nicht selbst entscheiden. Fehlen sie, bleibt die Einführung an Freigaben, Sichtbarkeit und Angst hängen.
SchulungenAgentic Engineering for Engineering and Product LeadersSchulungenAgentic Engineering Security for Development Teams
Bereich für Bereich
Was eure Agenten liefern
Das läuft schon
- Setzen eure Coding-Agenten Routinetickets um und bringen sie live?
- Nutzt ihr KI über den ganzen Softwareentwicklungszyklus hinweg?
In diesem Bereich noch kein Ja.
Euer nächster Schritt
- Nehmt einen Tickettyp, der bei euch oft vorkommt, und lasst einen Agenten ihn vom Ticket bis zur gemergten Änderung umsetzen, mit einem Menschen im Review.
- Schreibt die Schritte vom Refinement bis zum Betrieb auf, in denen bisher kein Agent vorkommt, und probiert einen davon an echter Arbeit aus.
Hier ist nichts offen.
Warum das zählt
Erst in der Auslieferung kommt die Zeit, die Agenten sparen, bei euren Kund:innen an. Ohne sie ändert schnellerer Code nichts, was sie merken.
Was eure Agenten sehen und ausführen können
Das läuft schon
- Bekommen eure Agenten den Kontext automatisch?
- Pflegt ihr einen gemeinsamen Agent-Harness?
- Können eure Agenten euer System ausführen und es anhand von Feedback verbessern?
In diesem Bereich noch kein Ja.
Euer nächster Schritt
- Schreibt auf, was eine neue Entwicklerin über eure Codebasis wissen muss, und legt es dort ab, wo der Agent es zu Beginn jeder Session lädt.
- Holt die Prompts, Regeln und Tools, die jede:r für sich pflegt, in ein Repository, um das sich das ganze Team kümmert.
- Gebt dem Agenten die Möglichkeit, das System zu starten, die Tests laufen zu lassen und die Logs zu lesen. Dann prüft er seine Arbeit selbst, bevor ein Mensch draufschaut.
Hier ist nichts offen.
Warum das zählt
Ein Agent ist nur so gut wie der Kontext, den er bekommt, und das System, das er ausführen kann. Ohne beides rät er, und Menschen müssen nachprüfen.
Wie eure Leute mit Agenten arbeiten
Das läuft schon
- Könnt ihr Aufgaben so schreiben, dass Agenten sie umsetzen können?
- Habt ihr Qualitäts- und Review-Standards für Code von Agenten?
- Verantwortet euer Team, was Agenten produzieren?
- Experimentiert das ganze Team und teilt, was es lernt?
In diesem Bereich noch kein Ja.
Euer nächster Schritt
- Schreibt euer nächstes Ticket so, dass ein Agent es ohne Rückfrage umsetzen kann: Ziel, Rahmen, Akzeptanzkriterien und wie man das Ergebnis prüft.
- Legt im Team fest, was Code von Agenten vor dem Review bestehen muss, und automatisiert so viel davon wie möglich.
- Wer den Agenten gestartet hat, verantwortet seine Änderung, genau wie selbst geschriebenen Code.
- Plant einen kurzen festen Termin pro Woche, in dem das Team zeigt, was mit Agenten funktioniert hat und was nicht.
Hier ist nichts offen.
Warum das zählt
Code von Agenten braucht eine klare Aufgabe, einen Review-Standard und eine Person, die ihn verantwortet. Fehlen diese Gewohnheiten, wird im Review nur noch durchgewinkt, und aus Tempo wird Nacharbeit.
Was die Führung bereitstellt
Das läuft schon
- Hat euer Team die besten KI-Tools und Zeit zum Lernen?
- Haben eure Agenten Autonomie innerhalb technisch durchgesetzter Guardrails?
- Messt ihr, was KI bewirkt?
In diesem Bereich noch kein Ja.
Euer nächster Schritt
- Gebt dem Team aktuelle Tools und plant die Lernzeit fest ein, statt sie obendrauf zu packen.
- Entscheidet, was Agenten allein tun dürfen, und setzt diese Grenzen technisch durch, mit Berechtigungen und Gates statt mit einem Richtliniendokument.
- Nehmt zwei oder drei Kennzahlen, die ihr schon erhebt, etwa die Durchlaufzeit von der Idee bis zu den ersten Nutzer:innen und die Rework Rate, und haltet jetzt eine Baseline fest.
Hier ist nichts offen.
Warum das zählt
Über Tools, Zeit und Guardrails kann ein Team nicht selbst entscheiden. Fehlen sie, bleibt die Einführung an Freigaben, Sichtbarkeit und Angst hängen.
Schulungen für eure Prioritäten
-
Euer ganzes Team arbeitet auf dieselbe Weise mit Coding-Agenten.
- Software Engineers
- QA
- Analyst:innen
-
Aus vielen einzelnen Arbeitsweisen wird eine Pipeline fürs Team.
- Software Engineers
- QA
-
Specs, mit denen die Agenten eurer Entwicklung bauen können.
- Product Manager
- Product Owner
- UX
-
Agenten übernehmen Routinearbeit an der Plattform, euer Team gibt jede Änderung frei.
- DevOps
- SRE
- Plattform-Engineers
-
Was ihr steuert, was ihr messt und was ihr laufen lasst.
- CTOs
- VPs
- Engineering Manager:innen
-
Fachbereiche geben wiederkehrende Arbeit an KI-Agenten ab, die Entscheidung bleibt beim Menschen.
- Marketing
- Finance
- Vertrieb
- HR
- Service
-
Erst die Agenten absichern, dann mit ihnen den Code.
- AppSec
- Architekt:innen
- Software Engineers
Wollt ihr eine ausführliche Auswertung von uns?
Schickt uns euer Ergebnis per E-Mail, wir antworten mit unserer Einschätzung eurer Antworten. Euer Ergebnis oben ist auch so schon vollständig.
Ergebnis per E-Mail schickenEure nächsten Schritte
- 1. Nehmt einen Tickettyp, der bei euch oft vorkommt, und lasst einen Agenten ihn vom Ticket bis zur gemergten Änderung umsetzen, mit einem Menschen im Review.
- 2. Schreibt die Schritte vom Refinement bis zum Betrieb auf, in denen bisher kein Agent vorkommt, und probiert einen davon an echter Arbeit aus.
- 3. Schreibt auf, was eine neue Entwicklerin über eure Codebasis wissen muss, und legt es dort ab, wo der Agent es zu Beginn jeder Session lädt.
- 4. Holt die Prompts, Regeln und Tools, die jede:r für sich pflegt, in ein Repository, um das sich das ganze Team kümmert.
- 5. Gebt dem Agenten die Möglichkeit, das System zu starten, die Tests laufen zu lassen und die Logs zu lesen. Dann prüft er seine Arbeit selbst, bevor ein Mensch draufschaut.
- 6. Schreibt euer nächstes Ticket so, dass ein Agent es ohne Rückfrage umsetzen kann: Ziel, Rahmen, Akzeptanzkriterien und wie man das Ergebnis prüft.
- 7. Legt im Team fest, was Code von Agenten vor dem Review bestehen muss, und automatisiert so viel davon wie möglich.
- 8. Wer den Agenten gestartet hat, verantwortet seine Änderung, genau wie selbst geschriebenen Code.
- 9. Plant einen kurzen festen Termin pro Woche, in dem das Team zeigt, was mit Agenten funktioniert hat und was nicht.
- 10. Gebt dem Team aktuelle Tools und plant die Lernzeit fest ein, statt sie obendrauf zu packen.
- 11. Entscheidet, was Agenten allein tun dürfen, und setzt diese Grenzen technisch durch, mit Berechtigungen und Gates statt mit einem Richtliniendokument.
- 12. Nehmt zwei oder drei Kennzahlen, die ihr schon erhebt, etwa die Durchlaufzeit von der Idee bis zu den ersten Nutzer:innen und die Rework Rate, und haltet jetzt eine Baseline fest.
Alle eure Antworten
| # | Frage | Antwort |
|---|---|---|
| 1 | Setzen eure Coding-Agenten Routinetickets um und bringen sie live? | |
| 2 | Nutzt ihr KI über den ganzen Softwareentwicklungszyklus hinweg? | |
| 3 | Bekommen eure Agenten den Kontext automatisch? | |
| 4 | Pflegt ihr einen gemeinsamen Agent-Harness? | |
| 5 | Können eure Agenten euer System ausführen und es anhand von Feedback verbessern? | |
| 6 | Könnt ihr Aufgaben so schreiben, dass Agenten sie umsetzen können? | |
| 7 | Habt ihr Qualitäts- und Review-Standards für Code von Agenten? | |
| 8 | Verantwortet euer Team, was Agenten produzieren? | |
| 9 | Experimentiert das ganze Team und teilt, was es lernt? | |
| 10 | Hat euer Team die besten KI-Tools und Zeit zum Lernen? | |
| 11 | Haben eure Agenten Autonomie innerhalb technisch durchgesetzter Guardrails? | |
| 12 | Messt ihr, was KI bewirkt? |
So entsteht der Score
-
0 bis 6
Euer Team steht am Anfang von Agentic Engineering
-
7 bis 10
Euer Team arbeitet mit Agenten
-
11 bis 12
Agentic Engineering ist eure Arbeitsweise
Jedes Ja zählt einen Punkt, „Weiß nicht“ zählt wie Nein. Die Summe ist nur eine grobe Orientierung, die einzelnen Antworten sagen mehr.
Basiert auf Semjon Mössingers Agentic Joel Test (öffnet in einem neuen Tab), zwölf Ja-Nein-Fragen dazu, wie bereit die Engineering-Praxis eines Teams für Agenten ist, nach Joel Spolskys Joel Test. Die Fragen sind seine, die deutsche Übersetzung ist unsere.