Über diese Folge
Steve Yegge: Lässt eine Flotte von Agenten an Wyvern arbeiten, dem Onlinespiel, das er 1995 begonnen hat, und schrieb mit Gene Kim das Buch Vibe Coding.
Was hängen bleibt
- Eine Software Factory zu betreiben, ist eher eine Führungsaufgabe als Programmieren, und sie braucht mehr Menschen, weil Agenten mehr Arbeit erzeugen, als Menschen aufnehmen.
- Sobald Engineers schneller werden, wandert der Engpass weiter: Kolleg:innen ertrinken in Reviews, und der Fachbereich kommt mit den Features nicht hinterher.
- Der bessere Anfang ist ein einziger Agent in der Produktion an einer Ticket-Queue, kein Vibe-Coding-Kurs für alle Engineers. Ein Kunde, ein Ticket, ein kleiner Blast Radius.
Kapitel
- (öffnet in einem neuen Tab) 40 Prozent einer Software Factory abgefackelt
- (öffnet in einem neuen Tab) Ein neues Modell als externer Berater
- (öffnet in einem neuen Tab) Häresien, die sich durch Agentensysteme verbreiten
- (öffnet in einem neuen Tab) Pace Gates und Message Budgets
- (öffnet in einem neuen Tab) Die Factory, die nie fertig wird
- (öffnet in einem neuen Tab) Ein Blick in Wheelhouse
- (öffnet in einem neuen Tab) Enterprise-KI kommt verkehrt herum an
- (öffnet in einem neuen Tab) Mit einem einzigen Agent in der Produktion anfangen
Host und Gast
In dieser Folge erwähnt
Transkript
Das Gespräch ist auf Englisch, das Transkript hier ist aus dem Englischen übersetzt. Den Wortlaut findet ihr im englischen Original.
Benedikt Stemmildt
Moin, willkommen alle zu einer weiteren Folge von Rethink Engineering. Ich bin Benedikt. Ich bin euer neuer Host.
Benedikt Stemmildt
Steve, du du hast mir erzählt, dass du letzte Woche vierzig Prozent deiner Software Factory abgefackelt hast. Wa was hast du da gemacht? Was ist passiert? Vielleicht erzählst du ein bisschen was dazu.

