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Schulungen

Eure Teams bekommen Datenbanken und Pipelines schneller, gebaut von KI-⁠Agenten.

KI-Agenten-Schulung für Plattform-, DevOps- und SRE-Teams: zwei Praxistage an eurem eigenen Infrastruktur-Code, und die Guardrails stehen, bevor der Agent etwas anfasst.

  • Steffen Clemens
  • Jost Künzel
  • Nils Eckelt
  • Luis Fernando De La Torre Delgado
Angebot anfragen

1.500 EUR pro Person

  • Zwei Tage
  • remote oder vor Ort
  • Trainer:in handverlesen
Ich hab mir die Zusammenfassung des Trainings durchgelesen und bin super zufrieden mit dem Content. Zusätzlich sind das Training und du als Trainer sehr gut bei den Teilnehmern angekommen. Das heißt einiges, weil das aus meiner Sicht unsere härteste Gruppe war.
Alexander Heusingfeld (öffnet in einem neuen Tab)
Head of Platforms & Lifecycle Management Vorwerk

Was euer Team danach kann

Euer Plattformteam gibt Routinearbeit auf dieselbe Weise an Agenten ab: Plan-Reviews, Provider-Upgrades, Pipeline-Reparaturen, Drift und Incident-Analyse. Angewendet wird nur, was euer Team freigibt.

Euer Team hält Infrastruktur, Cluster, Netze und Pipelines am Laufen, und eine falsche Änderung trifft laufende Systeme. Unsere Trainer:innen arbeiten selbst mit Cloud-Plattformen, Kubernetes und Terraform. Sie zeigen zuerst, wie Agenten arbeiten, und legen dann die Guardrails fest: was der Agent lesen darf, was er ändern darf und welche Zugangsdaten bei euch bleiben. Am zweiten Tag arbeitet ihr an euren echten Tickets.

Wer teilnimmt

Plattform-, DevOps- und SRE-Teams, zwei Tage an eurem eigenen Infrastruktur-Code.

Ihr arbeitet täglich mit Infrastructure as Code, Kubernetes oder Pipelines. Wie viel Erfahrung ihr mit Agenten habt, spielt keine Rolle.

Teams, die Anwendungen auf eurer Plattform bauen, sind in Agentic Engineering for Developers and QA richtig.

Was euer Team mitnimmt

  • Projektregeln und Berechtigungen in eurem Infrastruktur-Repository und ein erster Skill für wiederkehrende Routine
  • Ein Zugangsdaten-Setup, das Schreibrechte auf gemeinsame Umgebungen aus Agenten-Sessions heraushält
  • Eine erste Änderung aus eurem Backlog: Pull Request mit Plan, bereit fürs übliche Review
  • Das Handout für alle Teilnehmenden
  • Für jede:n ein persönliches Teilnahmezertifikat

Was sich ändert

Eure Engineers haben weniger Routinearbeit. Provider-Upgrades, rote Pipelines und Drift-Berichte starten als Pull Request mit Erklärung. Jeder Agent hält sich an Regeln, die euer Team aufgeschrieben hat. Niemand muss raten, was er anfassen darf. Und eure Runbooks werden zu Skills, denen der Agent folgt, wenn eure Rufbereitschaft ihn nachforschen lässt.

Was die Tage abdecken

Tag 1: KI-Agenten am eigenen Infrastruktur-Code
  • Auftakt: Das Team sammelt die Routinearbeit, die Agenten übernehmen sollen, und was in Menschenhand bleibt.
  • So arbeitet ein Agent: Erst LLMs, Tokens und der Agent-Loop, dann erklärt der Agent euer Terraform ohne Schreibzugriff.
  • Projektgedächtnis für die Infrastruktur: Das Team schreibt die Regeln, die sein Repo braucht: Umgebungen, State, Namen und welche Befehle tabu sind.
  • Rechte und Blast Radius: Das Team sperrt Apply und Destroy, lässt Schreibrechte aus der Session draußen und greift dann die eigenen Guardrails an.
  • Plans, Logs und CLIs als Kontext: Der Agent filtert lange Plans und Logs, bevor er sie liest, und nutzt eure gewohnten CLIs.
Tag 2: Eure echte Arbeit, über einen sicheren Änderungsweg
  • Skills und Hooks für den Betrieb: Das Team baut einen Plan-Review-Skill und einen Command für eine Aufgabe, die ständig wiederkommt.
  • Der Änderungsweg für Infrastruktur: Ein echtes Ticket aus eurem Backlog wird zur Änderung, zum Plan, zum Pull Request. Apply nur nach Freigabe durch euer Team.
  • Pipelines und Drift: Der Agent bringt eine eurer roten Pipelines in Ordnung und erklärt einen Drift-Bericht.
  • Incidents und Runbooks: Der Agent analysiert einen eurer letzten Incidents, nur lesend. Aus einem Runbook wird ein Skill.
  • Eine Plattform für alle Agenten: Das Team legt fest, was die Agenten anderer Teams von seiner Plattform bekommen und was nicht. Das Setup geht mit in die nächste Woche.

So läuft es

  • Am eigenen Infrastruktur-​Code

    Tag eins: Der Agent erklärt euren Code, ohne Schreibrechte. Tag zwei: echte Tickets aus eurem Backlog. Viele Teams haben vor Schulungsende eine echte Änderung im normalen Review.

  • Erst Guardrails, dann Tempo

    In der Schulung behält euer Team die Schreibrechte für gemeinsame Umgebungen, und Applies laufen über eure Pipeline und nach euren Freigaberegeln.

  • Mechanik vor Magie

    Erst, wie der Agent arbeitet, dann, was ihr damit macht. Die Praxis lässt sich auf alles übertragen, worauf sich euer Unternehmen als Nächstes festlegt.

  • Mentoring beim Anwenden

    Wir begleiten euer Team, während es das Gelernte im Alltag erprobt. Die Sessions setzen am Fortschritt des Teams in echten Aufgaben an.

  • Dauerhaft in unserer Community

    Für alle Teilnehmenden kostenlos: In der hackers&wizards Community erzählen Leute aus anderen Teams, was funktioniert.

Läuft mit Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor.

Schulungen nach Tool

Wer sie leitet

Eine:r unserer mehr als 70 Trainer:innen leitet sie. Für jede Gruppe schlagen wir eine:n Trainer:in nach fachlicher Passung, Sprache und Seniorität vor, und danach, ob die Person menschlich zu dieser Gruppe passt. Auf die menschliche Passung kommt es nach unserer Erfahrung am meisten an. Ihr sagt zu oder ab, dann lernt ihr die Person kennen, und wir bereiten alles gemeinsam vor.

Eine Auswahl aus unserem Trainer-Pool.

Über unsAlle Trainer:innen

Was dazu passt

Eure Anwendungsteams lernen dasselbe Vokabular in Agentic Engineering for Developers and QA. Dann folgen die Agenten auf beiden Seiten der Plattform Regeln, die zusammenpassen.

Was Kund:innen sagen

Was Kund:innen über unsere Schulungen sagen

Wir haben hackers&wizards geholt, damit unser Engineering-Team agentische Tools von innen kennenlernt, und die Session hat echten Mehrwert gebracht. Die Inhalte waren technisch tief, ohne abstrakt zu werden, und das Team ist mit praktischen Ideen rausgegangen, die es sofort ausprobieren konnte. Für ein reguliertes Umfeld wie unseres war die Balance aus Innovation und Pragmatismus besonders willkommen. Eine Investition der Zeit des Teams, die sich wirklich gelohnt hat.
Jim Holmes (öffnet in einem neuen Tab)
VP Technology Skin Analytics
Der Workshop war inspirierend und hat mich dazu gebracht, größer zu denken. Das Beispiel mit der End-to-End-Migrationspipeline ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Wir setzen Claude Code jetzt deutlich intensiver ein.
Dr. Jan Henrik Ziegeldorf (öffnet in einem neuen Tab)
CTO & Co-Founder aedifion

Fragen, bevor ihr bucht

Für wen ist Agentic Engineering for DevOps and Platform Teams?

DevOps-, SRE- und Plattform-Engineers, die Infrastruktur, Pipelines und Betrieb betreuen.

Wie lange dauert sie und wo findet sie statt?

Zwei Tage, remote oder vor Ort, Trainer:in handverlesen

Was kostet sie?

1.500 EUR pro Person. Teamschulung, höchstens 15.000 EUR für die zwei Tage: bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10. Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.

Ein Team mit weniger als acht Personen zahlt dieselben 750 EUR je Person und Tag oder nimmt ein Nachbarteam mit.

Bekommt der Agent Zugriff auf Produktivsysteme?

Produktion bleibt hinter eurer Pipeline und euren Freigaberegeln. Der Agent liest in der Schulung euren Code und schreibt Änderungen. Jedes Apply auf eine gemeinsame Umgebung geht über eure Pipeline. Bis ihr echte Plans und Logs fürs Modell freigebt, üben wir mit vorbereiteten. Welcher Modellweg, welche Aufbewahrung und Schwärzung gelten und wer das freigibt, klären wir im Vorbereitungsgespräch.

OpenTofu statt Terraform, oder vor allem Kubernetes: Passt das?

Ja. In jeder Übung funktioniert OpenTofu wie Terraform. Kubernetes-Teams gehen den Änderungsweg mit Manifesten, Helm und Dry-Runs. Bei Pulumi oder Ansible fragt uns vorher. Im Vorbereitungsgespräch prüfen wir, ob ein:e Trainer:in euren Stack schon betrieben hat.

Remote oder vor Ort?

Beides. Remote läuft über Microsoft Teams oder Google Meet, je nachdem, was ihr nutzt, mit Kamera an und einem gemeinsamen Repository. Vor Ort kommen wir zu euch, Reise und Übernachtung rechnen wir nach Aufwand ab.

Welche Tools bringt ihr bei?

Jede Schulung für Engineering, Produkt und Führung läuft mit dem Coding-Agenten, den euer Team schon nutzt: Claude Code, Codex, GitHub Copilot, Gemini CLI oder Cursor. Jede davon haben wir in jedem dieser Agenten gegeben. Agentic Workflows for Business Teams läuft in einer Desktop-App: Claude, ChatGPT oder Microsoft Copilot.

Je nach Agent unterscheiden sich Instruktionsdateien, Einstellungen und Freigabe-Modi. Die richten wir am ersten Tag mit eurem Team ein. Die Praxis dahinter heißt Agentic Engineering und lässt sich auf alles übertragen, worauf sich euer Unternehmen als Nächstes festlegt.

Noch keinen Coding-Agenten? Wir bringen einen mit, der zu eurem Team passt. Die Lizenzen zahlt ihr, ob ihr sie stellt oder wir sie mitbringen.

Wie schnell kann es losgehen?

Rechnet mit etwa vier Wochen von der Beauftragung bis zum ersten Schulungstag. Den Termin stimmen wir mit euch ab, und meist richtet er sich nach eurem Teamkalender. Es geht auch schneller: 2026 lag unser schnellster Start 11 Tage nach der Beauftragung.

Können wir eine Förderung bekommen?

Deutsche Unternehmen können nach dem Qualifizierungs­chancen­gesetz förderfähig sein. Ob das zutrifft, hängt vom Unternehmen und von den Teilnehmenden ab. Den Weg sehen wir uns gemeinsam mit euch an.