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Software Factory

Mit Belegen zur Geschäfts­führung: euer erster Engpass und der nächste Schritt.

Rund zwei Wochen, ein echter Wertstrom: Das Readiness Assessment zeigt, wo eure Auslieferung mit KI-Agenten steht und welchen Engpass ihr zuerst löst.

Gespräch buchen (öffnet in einem neuen Tab)
Für
Engineering-Organisationen, die mit Agenten starten, schneller liefern oder eine Software Factory bauen wollen
Ergebnis
Baseline, erster Engpass, Roadmap, Pilotempfehlung und Messplan
Dauer
In der Regel 2 Wochen, mit zweitägigem Workshop vor Ort
Preis
15.000 EUR netto, Festpreis
Nächster Schritt
Training, ein Factory-Pilot oder Rollout, je nach Befund
  • 15.000 EUR netto
  • in der Regel 2 Wochen
  • mit Roadmap und Messplan
Beispielprofil: sechs Dimensionen, ein erster Engpass
  1. 01 Geschäftsergebnis und Wertstrom
  2. 02 Delivery und DORA-Signale
  3. 03 Agenteneinsatz und Änderungsvertrauen
  4. 04 Architektur und Kontextreife, erster Engpass
  5. 05 Produkt- und Engineering-Entscheidungen
  6. 06 Steuerung und Governance
Alle sechs, schwächste zuerst

Warum es zählt

Wer jetzt Agenten skaliert, skaliert den eigenen Engpass mit

Das Ergebnis schreiben wir nur für eure Organisation. Es sagt, was als Nächstes kommt.

Readiness-​Baseline

Wo ihr heute steht, belegt und nachprüfbar.

Engpasskarte

Welcher Engpass zuerst bremst: Delivery, Architektur, Produkt, Organisation oder eure Entscheidungswege.

Outcome-​Hypothese

Welches Ergebnis der nächste Schritt bewegen soll, mit Baseline, Ziel und benannter Datenquelle.

Priorisierte Roadmap

Die nächsten Schritte in Reihenfolge: Schulung, Factory Pilot oder direkt die langfristige Umsetzung.

Pilot-​Empfehlung

Ob als Nächstes ein Factory Pilot passt und wo. Große Organisationen brauchen oft einen pro repräsentativem Bereich.

Messplan

Woran ihr den Erfolg erkennt: DORA mit der Durchlaufzeit von der Idee bis zu den ersten Nutzer:innen, Rework Rate, Nutzung des Ausgelieferten und Kosten pro Änderung, gegen die Baseline.

Readout für die Führung

Das Ergebnis für die Führung, ein Kapitel je Dimension unter ihrem einfachen Namen. Bestätigte Sicherheitsbefunde gehen sofort an eure Engineering-Leitung.

Was wir uns ansehen: sechs Dimensionen eures Wertstroms

Was dazugehört

Was wir uns ansehen: sechs Dimensionen eures Wertstroms

Wir verfolgen einen echten Wertstrom von der Idee bis in den Betrieb: was ihn trägt, was ihn bremst, wer entscheidet. Die sechs Dimensionen lesen wir zusammen, denn Stärke an einer Stelle gleicht keinen Engpass an einer anderen aus.

Beispielprofil, schwächste Dimension zuerst
  1. 04 Architektur und Kontextreife, erster Engpass 2/5
  2. 02 Delivery und DORA-Signale 3/5
  3. 03 Agenteneinsatz und Änderungsvertrauen 3/5
  4. 05 Produkt- und Engineering-Entscheidungen 3/5
  5. 01 Geschäftsergebnis und Wertstrom 4/5
  6. 06 Steuerung und Governance 4/5

01

Geschäfts­ergebnis und Wertstrom

Worauf das Unternehmen hinauswill und welcher Wertstrom das liefern muss. Wir folgen einem Weg von der Idee bis in Produktion und finden, wo Arbeit wartet.

02

Delivery und DORA-​Signale

Deployment-Frequenz, Durchlaufzeit, Change Failure Rate, Wiederherstellungszeit und wie lange eine Idee bis zum ersten Commit wartet. Wir nutzen die Signale aus eurem Setup und sagen, wo eines fehlt oder zu dünn ist.

03

Agenteneinsatz und Änderungsvertrauen

Wie viel Arbeit schon mit Agenten läuft und wie sicher sich das Team bei Änderungen fühlt. Wo Vertrauen fehlt, schauen wir genauer hin.

04

Architektur und Kontextreife

Ob Codebasis, Grenzen, Tests und schriftliche Regeln einem Agenten genug Kontext für sicheres Arbeiten geben.

05

Produkt-​ und Engineering-​Entscheidungen

Wer entscheidet, was gebaut wird, wie die Absicht ins Team kommt und wie viel Nacharbeit unklare Anforderungen verursachen.

06

Steuerung und Governance

Wie Budget, Besetzung, Security und Compliance den Rahmen setzen und wer eine benannte Blockade auflösen kann.

So sammeln wir Belege: vier Quellen

So sammeln wir Belege: vier Quellen

Eine Selbsteinschätzung eröffnet das Gespräch, mehrere Quellen bestätigen oder widerlegen sie.

Anonyme Gespräche mit Entwickler:innen

Einzelgespräche mit den Leuten, die die Arbeit machen. Was wir hören, bleibt in allem, was wir berichten, anonym.

Checkliste zu Architektur und SDLC

Euer Team füllt vor dem Workshop eine Checkliste aus. Sie zeigt das Ausgangsbild und wo die Antworten im Haus auseinandergehen.

Sichtung der Artefakte

Systemdiagramme, Agentenregeln, Incident-Prozess, Observability, Organisationsschnitt und Codezugang, soweit vorhanden und teilbar. Wir vergleichen, was erzählt wird, mit dem, was die Artefakte zeigen.

Nachgespräche

Wo Checkliste, Artefakte und Gespräche sich widersprechen, fragen wir nach. Genau dort haken wir ein.

So laufen die zwei Wochen

So läuft es

So laufen die zwei Wochen

Vorab ein kurzer Fragebogen, dann zwei Tage Workshop mit euren Teams vor Ort, danach das schriftliche Ergebnis und das Readout. Die Termine bestätigt euer Angebot.

  1. 01

    Ziel festlegen

    Geschäftsergebnis, Wertstrom, aktuellen Druck und die Entscheidung festhalten, die das Assessment stützen muss.

  2. 02

    System lesen

    Delivery-Signale, KI-Nutzung, Änderungssicherheit, Architektur, Kontextreife und Entscheidungswege prüfen.

  3. 03

    Engpass benennen

    Die Baseline mit Belegen aufbauen und den bremsenden Engpass benennen, bevor wir etwas empfehlen.

  4. 04

    Weg entscheiden

    Roadmap, Pilotempfehlung, Messplan und Readout für die Geschäftsführung liefern.

Eine unabhängige Grundlage für eure Entscheidung

Was ihr am Ende habt

Eine unabhängige Grundlage für eure Entscheidung

Baseline und Roadmap gehören euch, und ihr wählt, wer den nächsten Schritt liefert.

Discovery als Verkaufsgespräch

Ein Anbieter sammelt so viel Kontext, wie er für den Verkauf seiner Leistung braucht.

  • Die Antwort steht schon vorher fest.
  • Belege bleiben vage oder beim Anbieter.
  • Die Schulung folgt automatisch.
  • Der Geschäftsnutzen hat keine benannte Quelle.

Factory Readiness

Ihr bekommt eine klare Einschätzung und die nächste Entscheidung.

  • Der engste Engpass bestimmt die Empfehlung.
  • Baseline und Roadmap gehören euch.
  • Schulung ist ein Weg unter mehreren.
  • Für jedes vorgeschlagene Ergebnis steht fest, wie es gemessen wird.
So messen wir: Engineering-Signale und ein Geschäftsergebnis

Woran ihr es messt

So messen wir: Engineering-​Signale und ein Geschäfts­ergebnis

Engineering-Aktivität allein belegt keinen Wert.

Wo ihr heute steht
Baseline
Durchlaufzeit von der Idee bis zu den ersten Nutzer:innen, Change Failure Rate und eine Geschäftszahl aus euren bestehenden Systemen.
Was sich ändern soll
Ziel
Die Veränderung, die der nächste Schritt zeigen muss, vorher mit euch vereinbart.
Woher die Belege kommen
Quelle
Repository, Pipeline oder Dashboard hinter jeder Zahl, für alle nachprüfbar.
Wann das Ergebnis geprüft wird
Takt
Wann die Führung die Zahlen wieder ansieht und über das Weitere entscheidet.
Vier Dinge, die vorher stehen sollten

Was es braucht

Vier Dinge, die vorher stehen sollten

Dann liefert das Assessment eine Antwort, mit der ihr arbeiten könnt.

  • Eine benannte Geschäftsentscheidung

    Eine Entscheidung, auf die das Assessment einzahlt. Sonst entsteht ein Dokument, und ein Dokument ändert nichts.

  • Zugang zu einem echten Wertstrom und seinen Signalen

    Ein laufender Wertstrom und seine Signale: Repository-Historie, CI-Läufe, Ticketfluss, Incident-Historie.

  • Die Menschen, die entscheiden

    Engineering, Produkt, Architektur und die Führung mit Budget und Mandat. Wer mit dem Ergebnis arbeiten wird, sollte es mitgestalten.

  • Artefakte und Systemzugang

    Diagramme, Regeln und Dashboards, soweit vorhanden, nach euren Vereinbarungen und Zugriffsregeln. Lesezugriff auf den Code macht das Ergebnis genauer, es geht aber auch ohne.

Über unsWas mit eurem Code passiert

Teams, mit denen wir gearbeitet haben

Engineering- und Produktteams aus dem Technologieumfeld in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Was Kund:innen sagen

Beta Systems sieht den nächsten Schritt zur Agentic Engineering Factory

Assessment

Das Assessment mit hackers&wizards hat uns bestätigt, dass wir mit unserer DevSecOps-Plattform die richtige technologische Grundlage geschaffen haben, und sehr praxisnah gezeigt, wie der nächste Schritt hin zu einer Agentic Engineering Factory aussehen kann, vom Requirement bis zum Deployment. Benedikt und Matthias haben wichtige Impulse gesetzt, bei unseren Entwicklern ebenso wie auf Vorstands- und Aufsichtsratsebene. Für uns war das der Startschuss für unsere nächste strategische Entwicklungsphase.
Mirko Minnich (öffnet in einem neuen Tab)
Chief Operating Officer / Co-CEO Beta Systems Software AG

Vor der Entscheidung

Fragen zum Factory Readiness Assessment

Für wen ist das Assessment?

Für Engineering-Organisationen, die mit Agentic Engineering starten, mit Coding-Agenten schneller liefern oder eine Software Factory bauen wollen. Oft ist das Assessment der erste Schritt: Ihr seht, wo eure Delivery steht, welchen Engpass ihr zuerst löst und ob danach Schulung, Pilot oder breiterer Rollout kommt.

Was sollte vorher stehen?

Eine benannte Entscheidung, ein echter Wertstrom und eine Führung, die nach dem Ergebnis handeln will.

Geht es zuerst um gemeinsame Engineering-Praxis, kann die Teamschulung der kleinere Schritt sein.

Deckt das Assessment die Modernisierung eines Altsystems ab?

Ja. Dann kartiert es auch dieses System: Grenzen, Tests und wo ein erster Teil ins neue System wechseln kann. Wie groß dieser Teil wird, hängt vom System ab, den Umfang klären wir im ersten Gespräch.

So modernisieren wir Altsysteme
Was passiert im ersten Gespräch?

Wir klären Geschäftsentscheidung, Wertstrom, aktuellen Engpass, Verantwortung für das Ergebnis und welche Belege voraussichtlich verfügbar sind. Danach sagen wir, ob das Assessment passt und was vor einem Angebot zu klären ist.

Empfehlt ihr am Ende einfach eine Schulung?

Nein. Möglich sind Schulung, Factory Pilot, direkter Rollout oder eine Abfolge davon. Die Belege entscheiden.

Welchen Zugang braucht ihr?

Geschäftsergebnis, Wertstrom, Delivery-Signale, KI-Nutzung, Architektur und Kontext-Setup sowie die Entscheider:innen. Die genaue Liste stimmen wir vor dem Start ab.

Was passiert nach dem Readout?

Baseline, Engpasskarte, Outcome-Hypothese, Roadmap, Pilotempfehlung und Messplan gehören euch. Ihr macht mit uns weiter oder nutzt das Ergebnis selbst.

Können wir einen Musterbericht sehen?

Ja. Auf Anfrage schicken wir einen anonymisierten Musterbericht mit Zusammenfassung, Bewertung je Dimension und Roadmap, ohne Kunden, Personen und Zahlen.

Musterbericht anfragen
Wie lange dauert es?

Meist zwei Wochen, mit zweitägigem Workshop vor Ort. Vorher beantwortet euer Team einen kurzen Fragebogen und nennt die Gesprächspartner:innen. Danach bekommt ihr Ergebnis und Roadmap schriftlich, vorgestellt im Readout für eure Führung. Die Termine nennt das Angebot.

Wer führt das Assessment durch?

Stefan Munz und Benedikt Stemmildt verantworten euer Assessment und bleiben durchgehend eure Ansprechpartner. Unser Delivery-Partner re:cinq führt es mit uns durch, sonst Assessor:innen aus unserem Netzwerk. Das Team stimmen wir vorab mit euch ab.

Wo finden Einkauf und Recht alles?

Alles, was euer Einkauf und eure Rechtsabteilung brauchen, steht auf einer Seite.

Über unsWie geht ihr mit Code und Daten um? Einkauf und Recht

Wie es weitergeht

Die Baseline steuert Schulung, Pilot oder Modernisierung

Schulungen

In einer Teamschulung gemeinsame Praktiken aufbauen

Nutzt die Baseline aus dem Assessment, um eine praxisnahe Schulung auf den wichtigsten Engpass auszurichten.

Schulungen ansehen

Software Factory

Einen Wertstrom im Factory Pilot prüfen

Nutzt Ergebnis, Baseline und Messplan, um eine laufende Factory für einen Wertstrom zu planen.

Factory Pilot ansehen

Software Factory

Ein Altsystem aus seinem Verhalten neu bauen

Läuft der Wertstrom auf einem Altsystem, wird die Baseline zur Karte für seine Modernisierung.

Zur Legacy-Modernisierung

Die nächste Entscheidung mit Belegen treffen

Beauftragt das Factory Readiness Assessment und geht mit Baseline, euren echten Engpässen und einem priorisierten Weg nach vorn heraus.

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