Euer Team lässt Claude Code ganze Features bauen, und der Code besteht das Review.
Claude-Code-Schulung für Entwicklerteams: zwei Praxistage im Terminal, in eurer IDE oder in unserer gehosteten Umgebung, danach Mentoring in eurer eigenen Arbeit.
Verfasst von
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Benedikt Stemmildt Gründer & Co-CEO
Aktualisiert:
- Format
- Zwei Tage, remote oder vor Ort, auf Deutsch oder Englisch
- Gruppe
- 8 bis 12 Teilnehmende
- Preis
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1.500 EUR pro Person
Bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10 (15.000 EUR)
Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.
- Wer sie leitet
- Über unsEine:r unserer 70+ Trainer:innen
- Zuschnitt
- Im Vorbereitungsgespräch auf euer Team und euren Stack abgestimmt
- Mentoring
- Im Anschluss nach Bedarf, 250 EUR pro Stunde, meist 2.000 bis 12.000 EUR insgesamt
So läuft die Schulung mit Claude Code
hackers&wizards gibt Claude-Code-Schulungen für Entwicklerteams als Inhouse-Teamschulung: zwei Tage, remote oder vor Ort in Deutschland, Österreich und der Schweiz, auf Deutsch oder Englisch, danach Mentoring, während euer Team das Gelernte in echter Arbeit anwendet. Es ist unsere Schulung Agentic Engineering for Developers and QA, mit Claude Code.
1.500 EUR pro Person. Teamschulung, höchstens 15.000 EUR für die zwei Tage: bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10. Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand.
Wir arbeiten mit Claude Code seit Monaten vor der öffentlichen Preview. Teams haben jedes unserer Trainings für Engineering, Produkt und Führung schon in Claude Code durchlaufen.
Im Januar 2026 hat das Entwicklungsteam eines Softwarehauses zwei Tage mit Claude Code am eigenen Code trainiert: am ersten Tag agentisch entwickeln, am zweiten Feedback-Loops, Subagents und der ganze Entwicklungszyklus. Danach kam Mentoring, einen halben Tag pro Woche von April bis Juni.
Was euer Team in Claude Code einrichtet
Nach der Schulung weiß euer Team, welche Instruktion in die CLAUDE.md, in eine Rule für bestimmte Pfade oder in einen Skill gehört, und stellt die Rechte so ein, dass Routinebefehle durchlaufen und heikle gesperrt sind.
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Mehrere CLAUDE.md-Dateien
Claude Code lädt beim Start die
CLAUDE.mdaus dem Ordner, in dem ihr es startet, und aus allen Ordnern darüber. Hat ein Unterordner eine eigene, kommt sie dazu, sobald Claude dort eine Datei liest oder ändert. Laut Doku bleibt jede Datei besser unter 200 Zeilen. Mit @path-Importen lässt sich eine lange Datei aufteilen, billiger wird sie dadurch nicht. Ein Repository mit nur einerAGENTS.mdfunktioniert auch: Claude Code liest dann diese. -
Rules, die nur bei Bedarf laden
Legt pro Thema eine Markdown-Datei in
.claude/rulesan. Mit paths in der Frontmatter lädt eine Rule nur, wenn Claude an passenden Dateien arbeitet. Bei einer CSS-Änderung bleiben die Test-Regeln draußen, und dieCLAUDE.mdbleibt schlank. -
Skills und Subagents
Jeder Skill ist ein Ordner unter
.claude/skillsmit einerSKILL.md. Claude sieht alle Beschreibungen, den Inhalt holt es erst bei Bedarf oder wenn jemand/skill-name tippt. Subagents sind Markdown-Dateien unter.claude/agents, jeder mit eigenem Prompt, eigenen Tools, eigenem Modell und eigenem Kontextfenster. -
Hooks und gemeinsame MCP-Server
Hooks tragt ihr in der
.claude/settings.jsonunter hooks ein, für Events wiePreToolUse, PostToolUse oder Stop. Gibt einPreToolUse-Hook Code 2 zurück, blockiert er den Aufruf. MCP-Server fürs ganze Team kommen mit claude mcp add--scopeproject in die.mcp.json, und Claude Code fragt vor dem ersten Einsatz jedes Servers nach. -
Permission Modes und die Reihenfolge der Regeln
Shift+Tab wechselt zwischen Manual (fragt vor Änderungen und Befehlen), acceptEdits (Dateiänderungen laufen durch), plan (lesen und planen, noch nichts ändern) und auto (führt alles aus, mit Sicherheitsprüfungen im Hintergrund). Regeln in der
.claude/settings.jsonprüft Claude Code in der Reihenfolge deny, ask, allow: Deny gewinnt immer gegen Allow.
Was ihr bereitstellt
- Jede teilnehmende Person braucht Claude Code im Terminal, in VS Code oder einer JetBrains-IDE, angemeldet über euren Claude-Plan oder den API-Zugang eures Unternehmens. Oder euer Team arbeitet in unserer gehosteten Trainingsumgebung: Claude Code im Browser-Editor, vor dem ersten Tag installiert niemand etwas.
- Team- und Enterprise-Pläne haben den Auto-Modus standardmäßig an Bord, Admins können ihn in den Managed Settings abschalten. Vor dem ersten Tag stimmen wir mit euch ab, welche Permission Modes eure Richtlinien erlauben.
- Im Vorbereitungsgespräch wählen wir mit euch das Übungs-Repository aus, eines unserer Beispiele oder euer eigenes. Am Vortag prüfen wir das Setup jeder teilnehmenden Person.
So arbeiten am ersten Tag alle schon vor der Mittagspause mit Claude Code.
Der erste Tag mit Claude Code, ein Beispiel
Nach dem ersten Tag lässt euer Team Claude ein Feature planen, bevor sich eine Datei ändert, und hat eine eigene CLAUDE.md, einen Skill und einen Reviewer, der nur liest.
Wir schneiden den Tag im Vorbereitungsgespräch auf eure Codebasis zu.
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/init und dann kürzen
Das Team startet Claude Code im Repository, fragt nach dem Zweck des Projekts und schaut mit
/context, was im Kontextfenster steckt./initschreibt eine ersteCLAUDE.md. Das Team streicht alles, was Claude aus dem Code lesen kann, ruft/clearauf, stellt dieselbe Frage noch einmal und vergleicht. -
Planen, prüfen, bauen
Mit Shift+Tab wechseln die Teilnehmenden in den Plan-Modus. Claude liest die Codebasis und schlägt einen Plan vor, bevor sich eine Datei ändert. Ist der Plan geprüft, baut Claude das Feature mit akzeptierten Änderungen. Später nimmt das Team die Session mit
--resumewieder auf. -
Aus dem Vormittag wird ein Skill
Am Nachmittag macht das Team aus den Schritten des Vormittags einen Skill mit Phasen: Research, Plan, Test, Refactor, Commit. Daneben legt das Team einen Refactoring-Berater unter
.claude/agentsan, mit reinen Lese-Tools und eigenem Modell. Er prüft das Ergebnis, bevor der Pull Request rausgeht.
Was gleich bleibt
Die Praxis ist in jedem Agenten dieselbe: wie die Agenten-Schleife funktioniert, welchen Kontext der Agent braucht, wie ihr so delegiert, dass er seine Arbeit selbst prüft, und wie das ganze Team eine Arbeitsweise behält. Agenda, Trainer:innen und Mentoring sind die der Schulung, die ihr bucht.
Fragen, bevor ihr bucht
Geht die Schulung auch mit Claude Code?
Ja. Alle unsere Schulungen für Engineering, Produkt und Führung laufen mit Claude Code, auch Agentic Engineering for Developers and QA und Agentic Engineering Security for Development Teams. Euer Team arbeitet im Terminal, in VS Code, in einer JetBrains-IDE oder in unserer gehosteten Trainingsumgebung.
Welche Lizenzen brauchen wir?
Einen Claude-Zugang für jede teilnehmende Person: einen Claude-Plan oder den API-Zugang eures Unternehmens. Habt ihr noch keinen, sagen wir euch im Vorbereitungsgespräch, welcher Plan passt. Die Lizenzen zahlt ihr selbst.
Worin unterscheidet sich Claude Code von anderen Agenten?
In der Instruktionsdatei CLAUDE.md, den Rules nach Pfad unter .claude/rules, Skills und Subagents unter .claude, Hooks in der .claude/settings.json und gemeinsamen MCP-Servern in der .mcp.json. Die Permission Modes gehen von Manual bis auto. Agenten-Schleife, Context Engineering und Review-Schritte ändern sich nicht.
Wir nutzen auch andere Agenten. Funktioniert das Setup dort?
Zum großen Teil. Codex kann die CLAUDE.md statt der AGENTS.md lesen. GitHub Copilot und Cursor laden Skills aus .claude/skills, Cursor zusätzlich .claude/agents. Ein Repository mit nur einer AGENTS.md funktioniert auch in Claude Code.
Was kostet sie?
1.500 EUR pro Person. Teamschulung, höchstens 15.000 EUR für die zwei Tage: bis zu 12 Personen nehmen teil, ihr zahlt höchstens für 10. Netto zzgl. USt., vor Ort zzgl. Reisekosten nach Aufwand. Mentoring ist nach jeder zweitägigen Teamschulung auf Abruf: ihr bucht die Stunden, die euer Team braucht, meist 2 bis 4 pro Woche über 4 bis 12 Wochen, zu 250 EUR pro Stunde, monatlich nach Aufwand abgerechnet. Bei diesen Stunden sind das etwa 2.000 bis 12.000 EUR zusätzlich zur Schulung.
Quellen
Alle Herstellerangaben auf dieser Seite haben wir am 29. Oktober 2026 in der Dokumentation des Herstellers nachgelesen.
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