Worum es geht
Das Feature steht, und erst dann fällt auf: Die Spec hat Fälle ausgelassen, die UX-Flows waren unklar, die Prioritäten sind längst andere. Für Zamina und Benedikt liegt der eigentliche Engpass nicht bei Tools oder Können. Er liegt in kaputten Übergaben zwischen Produkt und Engineering.
Sie zeigen, wie KI-gestützte Workflows beide Seiten an einen Tisch holen. Product Discovery und technische Validierung laufen in derselben Schleife. Produktideen werden zu Prototypen, zum Beispiel mit Lovable.dev. Und wo früher eine statische Spec lag, entsteht ein geteilter Live-Prototyp, der mit der Zusammenarbeit wächst.
Es geht darum, gemeinsame Systeme zu bauen, mit denen Produkt und Engineering als ein Team arbeiten.
Drei Punkte zum Mitnehmen
- Zusammen prototypen, statt User Stories isoliert zu schreiben.
- Discovery, Schätzung und Refinement in einer einzigen Session.
- Edge Cases liegen offen, bevor die erste Zeile Produktionscode steht.