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Agentic Engineering Training

Agentic Engineering in wenigen Tagen starten.

Euer ganzes Team baut echte Agenten und Quality Gates auf dem eigenen Stack und am eigenen Code. Alle gehen mit einer gemeinsamen Praxis und mit Artefakten heraus, die ab Montag laufen.

Zwei Tage | echter Code | Deutsch oder Englisch

Bene spricht während eines Engineering-Workshops

Ein Delivery-System

Wir trainieren ganze Teams. Keine Rollen

Im Agentic Engineering schreiben Produktleute Spezifikationen, die Agenten lesen, Entwicklerinnen und Entwickler prägen Produktentscheidungen, und Designer prototypen mit AI. Das Team trainiert zusammen, weil das Team zusammen liefert.

Context Engineering als Fundament

Mehrschichtige Context-Architektur, Projektregeln, MCPs, Skills und herstellerunabhängige Setups.

Agenten über den SDLC

Agenten unterstützen Refinement, Planung, Umsetzung, Review, Tests, Dokumentation und Legacy-Migration.

Team-​Praktiken

Pairing mit Agenten, Review-Protokolle, geteiltes Wissen und gemeinsame Standards lösen einzelne Experimente ab.

Architektur und Qualität

Domänengrenzen, API-Verträge, Teststrategie und Quality Gates halten, wenn Agenten Code schreiben.

Der Wechsel

Von einzelnen Werkzeugen zu abgestimmten Praktiken

Einzelne Werkzeuge

Euer Team hat AI-Werkzeuge. Die Nutzung bleibt zersplittert.

  • Erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler halten AI nicht für echtes Engineering.
  • Alle nutzen dieselben Werkzeuge unterschiedlich.
  • Early Adopters erzeugen Code, den sonst niemand pflegt.
  • Die Geschwindigkeit im Team steigt nicht verlässlich.
  • Die Sorge um Qualität und die Angst vor dem Verlust des Handwerks bleiben.

Ihr verliert Zusammenhalt, Vertrauen und den Wert der Investition in die Werkzeuge.

Abgestimmte Praktiken

Das Team baut an echter Arbeit eine gemeinsame Fähigkeit auf.

  • Skeptikerinnen und Skeptiker lernen aus Belegen und von Kolleginnen und Kollegen.
  • Agenten folgen gemeinsamem Kontext und gemeinsamen Standards.
  • AI wird Teil von Refinement, Planung und Review.
  • Konfigurationen und Praktiken liegen im Repository.
  • Das Team entwickelt sich ohne Trainer weiter.

Die Fähigkeit wandert von Einzelnen in das Delivery-System.

Der Ablauf

Aus dem Lernen wird sofort Delivery

  1. 01

    Assessment vor dem Training

    Die aktuelle AI-Nutzung, die Schmerzpunkte, die Ziele, die technischen Grenzen und die Codebasis prägen die Session.

  2. 02

    Zwei Tage Hands-on

    Vier Module führen von den Grundlagen in euer Repository und in euren echten Entwicklungszyklus.

  3. 03

    Sofort einsetzen

    Projektregeln, Agenten, Skills, Quality Gates und das Starter-Kit bleiben beim Team.

  4. 04

    Nachbereitung und Pilot

    Q&A-Support und Community-Zugang für Entwicklerinnen und Entwickler halten die Praxis am Leben, während der stärkste Wertstrom zum Kandidaten für den Piloten wird.

Die Übergabe endet im Repository des Teams. Projektregeln, Agenten, Skills und Quality Gates bleiben nach den beiden Trainingstagen verfügbar.

Erst sehen

Eine Live-​Demo, bevor ihr euch festlegt

Kein Foliensatz. Seht Context Engineering, Agenten und Quality Gates an einer Referenz-Codebasis oder an eurer eigenen laufen.

Kostenlose Live-​Demo, 60 Minuten

Eine Praktikerin oder ein Praktiker fährt das echte Setup in einer laufenden Entwicklungsumgebung und beantwortet die Fragen, die euer Team haben wird.

Live-Demo anfragen

Die Menschen im Raum

Workshops entstehen rund um ein echtes Team

Das Format bringt Menschen mit unterschiedlichen Verantwortungen in einer gemeinsamen Engineering-Praxis zusammen.

Björn, Tereza, Fabian, Denis, Tim, Bene und Stefan nach einem Workshop

Björn, Tereza, Fabian, Denis, Tim, Bene und Stefan nach einem Engineering-Workshop.

Zur Gruppe rund um eine Session können Moderierende, Praktikerinnen und Praktiker sowie Menschen aus dem weiteren Netzwerk gehören. Das Training selbst wird von erfahrenen Engineering-Praktikern geführt.

Teams berichten, was sich nach dem Training verändert hat

Dr. Jan Henrik Ziegeldorf
CTO & Co-Founder aedifion
Der Workshop war inspirierend und hat mich dazu gebracht, größer zu denken. Das Beispiel mit der End-to-End-Migrationspipeline ist mir besonders im Gedächtnis geblieben. Wir setzen Claude Code jetzt deutlich intensiver ein.

Training

Jan Tegtmeier
Managing Director Tegtmeier Internet Solutions
Seit dem Workshop entwickeln hier alle agentisch. Manche arbeiten noch mit agentischer Unterstützung, andere haben seitdem keine einzige Zeile Code mehr selbst geschrieben. Ich würde jedem Developer einen Workshop mit euch empfehlen.

Pilot

Michael Mohring
Head of Product Development adesso insurance solutions
Wir arbeiten heute viel bewusster mit AI. 'Agent first' ist zu unserem Reflex geworden: Müssen wir das selbst machen oder kann ein AI-Agent das übernehmen? Die Zusammenarbeit hat unseren Developern die Angst genommen.

Rollout

Pilot

Wir sind von 2 Engineers, die mit Agentic Coding gespielt haben, auf 20 gestiegen, die es täglich nutzen. Wir haben 17 Skills und 9 Agenten entwickelt, die allen Engineers zur Verfügung stehen. Selbst die Skeptiker sind inzwischen dabei. Es gibt sogar einen Slack-Channel, in dem Erkenntnisse und Beschwerden geteilt werden, wenn Claude ausfällt. Bis zum Sommer wollen wir tägliche Sprints über den gesamten Produktentwicklungszyklus hinweg erreichen.
Tom Hibbert
VP Engineering Moonfare

Förderung

Deutsche Unternehmen können für Training förderfähig sein

Ob und wie weit das Qualifizierungschancengesetz greift, hängt vom Unternehmen und von den Teilnehmenden ab. Wir sehen uns den Weg gern mit euch an. Ein Förderergebnis versprechen wir nicht.

Förderfähigkeit früh prüfen

Bringt Unternehmensgröße, Rollen der Teilnehmenden, Beschäftigungskontext und den geplanten Umfang des Trainings ins erste Gespräch mit.

Förderfähigkeit besprechen

Eure Trainer

Praktiker, die Produktions​systeme bauen

Jeder Workshop wird von Menschen mit Architektur- und Engineering-Erfahrung geleitet, nicht von Tool-Trainern.

Ausgewählte Trainer

Formate, Organisation und nächste Schritte

Wie unterscheidet sich Catalyst vom Team-Training?

Catalyst schafft Aufmerksamkeit und Rückhalt über eine Live-Demo. Es baut nicht die volle Fähigkeit im Team auf. Das zweitägige Team-Training ist das Hands-on-Engagement, aus dem gemeinsame Praktiken und Artefakte im Repository entstehen.

Ist das nur für Entwicklerinnen und Entwickler?

Nein. Product Manager, Product Owner, Designer, Engineering-Führungskräfte und Entwicklerinnen und Entwickler trainieren zusammen. Das Curriculum passt sich den anwesenden Rollen an und hält trotzdem ein gemeinsames Delivery-System zusammen.

Ist das Training veraltet, sobald sich die Werkzeuge ändern?

Der Kern ist Context Engineering, die Arbeit mit Agenten, Team-Praktiken, Architektur und Qualität. Werkzeuge ändern sich. Diese Prinzipien und die Infrastruktur in eurem Repository bleiben nützlich.

Arbeitet ihr auch mit verteilten Teams?

Ja. Für die Hands-on-Tage sind wir lieber vor Ort. Remote funktioniert mit Kamera an, gemeinsamen Übungen und direktem Zugriff auf das Repository, an dem gearbeitet wird.

Wie stellt ihr euch auf unseren Stack ein?

Die Umsetzung folgt euren Sprachen, Frameworks, eurer Architektur, eurem Entwicklungszyklus und euren Sicherheitsanforderungen. Das Team arbeitet am eigenen Code statt an einem allgemeinen Tutorial-Projekt.

Welche Gruppengröße passt?

Wir empfehlen 8-12 Personen. Kleinere Teams bekommen ein intensives Format. Größere Gruppen ändern den Ablauf, ab 20 Personen schneiden wir das ausdrücklich zu.

Können wir mit einem Team anfangen?

Ja. Ein echtes Team ist der übliche Anfang. Aus dem Training entstehen ein Kandidatenteam für den Piloten und Belege für die Entscheidung, wie ihr ausweitet.

Was passiert nach dem Training?

Die Artefakte bleiben beim Team. Nachbereitung und Community-Zugang für die teilnehmenden Entwicklerinnen und Entwickler halten die Praxis in Bewegung. Der nächste kommerzielle Schritt ist meist ein Factory Pilot in einem echten Wertstrom.

Wir nutzen schon GitHub Copilot. Warum trainieren?

Autovervollständigung ist nur ein Teil des Lebenszyklus. Das Training baut die Context-Infrastruktur und die Team-Praktiken, mit denen Copilot, Claude, Cursor und kommende Werkzeuge über Anforderungen, Planung, Review, Tests, Dokumentation und Auslieferung hinweg verlässlich arbeiten.

Nächste Schritte

Die Praktiken in die Arbeit bringen

Die Praktiken in einem Factory Pilot anwenden

Prüft das technische System und die Team-Praktiken in einem echten Wertstrom vor dem breiteren Rollout.

Factory Pilot ansehen

Erst die Fähigkeit aufbauen, dann im Piloten beweisen

Erzählt uns, wo eure Delivery feststeckt. Wir klären zusammen, ob Training, das Readiness Assessment oder ein anderer Einstieg zu eurer Lage passt.